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7 Mom Hacks für besseres Arbeiten im Homeoffice

7 Mom Hacks für besseres Arbeiten im Homeoffice

Home-Office und Kinder im Homeschooling bzw. ohne Betreuungsmöglichkeit – das ist an sich nicht vereinbar. Trotzdem müssen viele von uns Eltern gegenwärtig diesen Spagat schaffen. Und dabei gilt es, auch auf die eigene Gesundheit und Belastbarkeit zu achten! Da helfen nur clevere Gadgets, kreative Mom Hacks und gute Organisation.
Hier kommen 7 essentielle Tipps für’s Homeoffice. So bekommt ihr alles (halbwegs) unter einen Hut, was eigentlich nicht unter einen Hut passt:

Gleich vorweg:

Niemand kann gleichzeitig beste*r Mitarbeiter*in sein und gleichzeitig den Kindern die beste Betreuung, Versorgung und Beschäftigung bieten!

Die daraus resultierenden Probleme hängen unter anderem von der Anzahl, dem Alter und Charakter der zu betreuenden Kinder ab sowie dem Beschäftigungsausmaß der Eltern. Wichtig ist zu versuchen, für sich selbst und die Familie einen klaren Rahmen zu schaffen.

Mein eigenes Homeoffice hat sich in den vergangenen Monaten richtig gemausert! Zu Beginn haben wir noch am Küchentisch bzw. auf Gartenmöbeln gearbeitet. Aber jetzt haben wir ein richtiges Wohlfühl-Büro mit (halbwegs) professioneller Umgebung, einer Grünpflanze und so manchen smarten Gadgets. Seht selbst!

Die folgenden Tipps zu Ergonomie und Psychologie helfen, die Homeoffice-Situation angenehmer, gesünder und handhabbarer zu gestalten:



#1 Einen guten Arbeitsplatz finden

Einen geeigneten Arbeitsplatz im Raum zu finden ist gar nicht leicht! So manches Wohnzimmer oder Schlafzimmer musste in den vergangenen Wochen als Arbeitsraum herhalten …

Der Arbeitsraum zu Hause sollte mindestens ein Fenster mit Sicht nach außen haben, damit man ins Freie schauen und auch ausreichend Tageslicht in den Raum gelangen kann. Vorhänge und Jalousien helfen gegen direkte Sonneneinstrahlung. Der Bildschirm sollte möglichst im rechten Winkel zu den Fenstern aufgestellt werden, um Reflexionen und Blendungen zu vermeiden.


#2 Ein angenehmes Setting kreieren

Ganz wichtig ist das Setting drumherum. Denn wer arbeitet schon gerne mitten in einem Sauhaufen? Darum ist für mich auch eine – gesunde! – Grünpflanze wichtig. Aber auch der Duft! Denn mit ein paar ätherischen Ölen können wir ein konzentrationsförderndes Klima für das Homeoffice kreieren.

Lösung: Konzentrationsfördernde Düfte nutzen

Ich hab diese wundervolle Duftkerzenmanufaktur aus dem Salzburger Land erst kürzlich kennengelernt. Die Duftkerzen möchte ich nicht mehr missen! Das sind hochwertige Produkte in Upcycling-Gläsern. Es kommen dabei nur reine, natürliche Zutaten zum Einsatz: 100 Prozent Pflanzenwachs und 100 Prozent naturreine ätherische Öle aus Orange, Edeltanne, Minze u.a. Diese Duftkerze wirkt stimmungsaufhellend, harmonisierend, energetisierend und anregend.
Zusatznutzen: Der Duft wirkt antiseptisch und erfrischt dabei die Raumluft.
https://www.cam-leon.at/duftkerzen/duftkerze-lebensenergie/

Mom Hacks fürs Homeoffice

#3 Mom Hack für ergonomisches Arbeiten

Mit dem Laptop lässt es sich wunderbar überall arbeiten – auch im Schlafzimmer. Aber ergonomisch ist oft was Anderes … Der Rücken lässt grüßen!

Darum solltet ihr bei längerer Zeit im Homeoffice auf ein paar ergonomische Details achten: Wenn ihr überwiegend mit einem Laptop arbeitet, solltet ihr unbedingt eine externe Tastatur verwenden. Außerdem sollte der Bildschirm so angeordnet sein, dass die oberste Darstellungszeile leicht unterhalb der Augenhöhe liegt. Mit einem Laptop jedoch ein Ding der Unmöglichkeit – da sitzt man prinzipiell nach vorne gekrümmt.

Mom Hack: Laptop mit LEGO aufbocken!

Mein „Mom Hack“: Ich hab kurzerhand zu den in rauen Mengen gebunkerten LEGO Duplo-Steinen gegriffen und ein Podest für den Laptop gebaut. Sechs Reihen übereinander haben sich als perfekt herausgestellt. Was anfangs eine Notlösung für den März 2020 war, hat sich als nun als farbenfreudige Dauerlösung etabliert.

Mom Hacks fürs Homeoffice

Mom Hack: Das LEGO-Team hält die Kabel!

Psst! Ganz links seht ihr außerdem meine Mitarbeiter! Sie stehen immer ihren Mann und halten die nötigen Kabel bereit! Denn wenn ich zwischendurch ins Büro muss, nehm ich den Laptop natürlich mit. Aber die Kabel bleiben da – und fallen so nicht unter den Tisch. Außerdem ist mein Lego-Team immer freundlich und wirkt sehr motivierend! Mir kommt sogar vor, sie feuern mich an!

Mom Hacks fürs Homeoffice

#4 Gute Beleuchtung für konzentriertes Arbeiten

Manchmal arbeiten wir Working Moms bis in die Nacht hinein oder ganz früh morgens – ist traurig, muss aber vielfach sein. Auch sind die natürlichen Lichtverhältnisse im Homeoffice nicht immer ganz ideal. Umso wichtiger ist eine gute Beleuchtung! Denn was hab ich mich schon geärgert mit mäßigen Lichtverhältnissen …

Der Arbeitsbereich sollte gut ausgeleuchtet werden. Aber die Lampe sollte auf gar keinen Fall blenden oder Reflexionen im Bildschirm verursachen. Optimalerweise hat das Kunstlicht eine neutrale Farbe (ohne Farbstich, möglichst warmweiß) und leuchtet den Arbeitsplatz ausreichend aus.

LÖSUNG: Eine spezielle e-Reading Lampe

Die WiT e-Reading LED Lampe von BenQ ist die erste Lampe weltweit, die speziell für die gegenwärtige digitale Zeit konstruiert wurde. Sie kann die Leistungsfähigkeit erhöhen und müde Augen vermeiden.

Mom Hacks fürs Homeoffice

Die Besonderheiten der Lampe:

  • Großer Lichtkegel: Die BenQ WiT e-Reading LED Lampe erzeugt einen um 150 Prozent breiteren Lichtumfang als normale Tischlampen. Damit lässt sich der gesamte Tisch perfekt ausleuchten. Wirklich genial! Und um Weeeeeelten besser als meine bisherige “Billigstdorfer-Leuchte”!
  • Intelligenter E-Reading Modus: Bei der Berührung des Kontrollrings passt sich das Licht automatisch an die Lichtverhältnisse in der Umgebung an. Sehr praktisch! So herrschen immer ideale Lichtverhältnisse! Und da ermüden auch die Augen nicht so rasch!
BenQ WiT eReading Leuchte LichtvergleichBenQ WiT eReading Leuchte Lichtvergleich
Vergleich der beiden Automatik-Modi:
links: optimiert für Bildschirmarbeit und eReading
rechts: optimiert für Lesen auf Papier und Entspannung
BenQ WiT eReading Leuchte: Automatische Anpassung an die Lichtverhältnisse
Leuchtet die Kontrollleuchte beim Kontrollring grün, dann optimiert die Leuchte Lichtfarbe und Leuchtintensität automatisch basierend auf den Umgebungsverhältnissen für Bildschirmarbeit. Rotes Licht ist optimiert für “analoges Arbeiten”.
  • Individuelle Farbtemperatur: Mit Drehung des Kontrollknopfs lassen sich warme und kalte Lichtfarben zusätzlich anpassen. Ist hohe Konzentration erforderlich, sind kältere Lichtfarben förderlich. Wärmere Lichtfarben sind ideal zum entspannenden Lesen.
  • Verminderung der Blendung und flimmerfreie Beleuchtung helfen beim Schonen der Augen.
  • Hohe Flexibilität mithilfe des einstellbaren Winkels der Lampe. Insgesamt ist die Leuchte sehr stabil und bleibt verlässlich in Position. Top!

Die Leuchte ist in jeder Hinsicht ein echter Hingucker. Ihr Äußeres ist meines Erachtens etwas gewöhnungsbedürftig – angeblich sieht sich aus wie ein Lächeln. Aber sie ist echt hochwertig, macht im Home-Office eine gute Figur und fügt sich wirklich optimal ein! Die Lampe gibt’s im Fachhandel, auf Amazon oder direkt auf benq.eu.


#5 Mom Hack: Geräuschpegel regulieren

Der Geräuschpegel im Raum sowie Geräusche, die von außen in den Raum dringen, sollten so leise sein, sodass die Konzentration nicht gestört wird.

Na, dann geh ich eben mal in den Keller lachen … Mit Kindern ist das ja so richtig prima möglich. Nicht. Aber ich hab da einen Tipp – und zwar:

Mom Hack: DIESES Plakat an der Homeoffice-Tür

Videokonferenz im Home Office: Bitte nicht stören

Wirkt!
Aber Achtung! Nicht dauernd hängen lassen! Sonst nutzt es sich ab und die Kinder ignorieren es zuverlässig …

Übrigens: Mehr Tipps für die Videokonferenz Eltern im Home Office: 8 Tipps für Videokonferenzen

Und falls ihr zusätzlich noch etwas Noise-Cancelling gebrauchen könnt, dann kann ich euch die Kopfhörer von Sudio empfehlen. Schaut mal bei unseren aktuellen Rabatt-Codes vorbei. Da ist ein Angebot dabei, das ihr bestimmt nicht abschlagen könnt.


#6 Routinen etablieren

Im Büro sind wir an bestimmte Routinen gewöhnt: PC hochfahren, E-Mails checken, Kaffeepause oder Mittagspause mit den Kolleg*innen. Auch im Home-Office sind derartige Strukturen und Routinen hilfreich. Denn: Routinen und fixe Abläufe erleichtern das häusliche Arbeitsleben und liefern der eigenen Psyche Klarheit, Verlässlichkeit und Vorhersehbarkeit. So haben wir z.B. die große Pause der Jungs als Fixpunkt des Tages es ebenso einen strukturierten Zeitplan. Idealerweise setzt ihr Kernarbeitszeiten fest und plant bewusst Pausen ein.

Lösung: Pausen in den Kalender eintragen

Arbeit beinhaltet einen guten Mix aus konzentrierten Phasen und Regeneration. Darum sind kleine Unterbrecher genauso wichtig wie gute Konzentration. Daher auch im Home-Office nicht am Stück und ohne Pause arbeiten!

Pause heißt: Position ändern, sich kurz bewegen und etwas Anderes machen, um dem Gehirn diese Regeneration zu gönnen. Mir hat enorm geholfen, die Pausen tatsächlich auch in den Kalender einzutragen. Dann schickt der Kalender erstens eine Erinnerung. Und zweitens ist es für alle ersichtlich, wenn ich nicht verfügbar bin.


#7 Nach der Arbeit abschalten

Klare Grenzen zwischen Arbeit und Privatleben sind im Home-Office besonders wichtig. Denn irgendwie fließt sonst alles ineinander und frau ist gefühlt NIE FERTIG mit der Arbeit.

Darum gilt: Abends bzw. nach der Arbeit abschalten! Und zwar, indem man den Arbeitsplatz verlässt und sich anderen Tätigkeiten und dem Privatleben widmet. Und beim Abschalten gilt:

Lösung: Nicht ständig erreichbar sein!

Um Erholung zu ermöglichen, gelten auch bei Telearbeit gesetzliche Ruhezeiten. Auch kurze Unterbrechungen – „nur mal schnell Mails checken“ oder „kurz telefonieren“ – haben negative Auswirkung auf die Erholung und die Leistungsfähigkeit! Darum nicht immer und überall erreichbar sein!


Mehr Tipps zum Thema:

Habt ihr auch noch unschlagbare Tipps und Tricks für das elterliche Homeoffice auf Lager? Dann bitte unbedingt her damit! Ich freue mich auf eure Kommentare!

Quellen: boep.or.at, gkpp.at, auva.at

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Birgit

Hier plaudert Birgit, alias Mutti, 40+, seit 2009 aus dem Nähkästchen: Authentizitäts-Freak, selbstbewusst grauhaarig, kreativ angehaucht, völlig unperfekte Mutter. Familienblog aus dem Leben mit zwei Jungs - Mutter allein unter Männern. Mehr über Muttis Nähkästchen: About. Nix verpassen? Folgt mir via Social Media oder Newsletter.

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