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10in2: minus 12 kg in 6 Monaten

10in2: minus 12 kg in 6 Monaten

Der Unterschied ist eklatant: 12 Kilo.
Das ist Hosengröße 38 statt 42/44.
Das sieht man. Und spürt man. Und es fühlt sich einfach SAUGUT an!
Meine Erfahrungen mit der 10in2-Methode:



Zwischenruf in eigener Sache:

JUHU! Es gibt hier am Blog etwas zu GEWINNEN!

Was tun, damit das Hirnkastl in den Ferien nicht einrostet? Ich hätte da eine Idee ... Und für euch gibt es obendrein auch etwas zu gewinnen!
Neugierig? Hier entlang: KLICK


Es ist eben so im Leben einer Mutter … nach jeder Schwangerschaft bleiben ein paar Kilos treu an deiner Seite. Die Situation als Working Mom macht die Sache auch nicht leichter. Hinzu kommt der ganze Stress …
Abnehmen ist ja sooo schwer.

Nein, ist es nicht!

Ja, ich hab immer schon Sport betrieben: Mutti vs. innerer Schweinehund: Bauchtanz und EMS. Das war auch ganz und gar nicht umsonst – der Körper wurde geformt, man konnte eine Taille erahnen. Ich hatte (und habe) Muskeln, wo ich sie niemals vermutet hätte, habe deutlich mehr Ausdauer und war und bin beweglicher. Nur die Waage blieb beharrlich …
Zu allem Überfluss zeigte die Waage eine Zahl, die ich so nie sehen wollte, wenn ich draufstehe …

In Sachen Abnehmen ist es erst so richtig effizient zur Sache gegangen, als ich auch bei der Ernährung etwas umgestellt habe. Und da hab ich eine Methode gefunden, die mir absolut liegt: 10in2 – ein Tag essen, ein Tag fasten. Seit dem 1.1.2017 mache ich das – es war und ist mein Neujahrsvorsatz.

Von 42/44 auf Größe 38: Minus 12 kg in 6 Monaten - so klappt's | Abnehmen nach den Kindern



10in2: Angepasst an meine Bedürfnisse

Ich hab die 10in2-Methode an meine Bedürfnisse angepasst. Schnell war klar: Es wird wohl eher ein 3:4, denn am Wochenende will ich nicht darben. 10 Kilo hab ich mir vorgenommen. Und gerade anfangs ging’s wirklich flott: Montags ess ich nicht | Mutti nimmt ab. Schnell war klar: Ich kann meine “Hidden Agenda” von 17 kg in Angriff nehmen.

Das Schöne daran ist: Ich muss nicht nachrechnen, keine Kalorien zählen – nix. Einfach nur essen – oder eben nicht essen.

Nach 6 Monaten stehe ich bei 12 Kilo weniger Lebendgewicht. Man stelle sich das mal bildlich vor: Das sind 48 Butterstücke in handelsüblicher 250g-Packung. 48 Stück! Packt die mal in eine Tüte!

Mein BMI ist von 29,41 (nur 2 kg vor der Adipositas!?!) auf etwa 25 gesunken.

Wie’s weitergeht …

Noch bin ich nicht ganz dort, wo ich gerne hinmöchte. Fünf weitere Kilos stehen auf der To-Do-Liste. Aber ich hab keinen Stress mehr damit. Freitags gönn ich mir schonmal ein Abendessen. Momentan will mein Körper nicht wirklich was hergeben. Ich steh auch nicht mehr jede Woche auf der Waage. Denn die Hosengröße und der “Zwickfaktor” des Hosenbundes sagen mehr aus als jede Gewichtsanzeige.

Aber ich höre nicht auf.
Ich bin mir auch sicher, dass es keine gute Idee wäre. Würde ich von heute auf morgen aufhören mit 4:3, würde ich wahrscheinlich flott – sehr flott – wieder zunehmen. Es fällt mir aber auch nicht schwer, ich kann anderen durchaus wohlwollend beim Essen zuschauen – und freue mich dabei auf den nächsten Tag.



Lesson learned:
Ganz wichtig ist: Trinken, trinken – auf’s Trinken nicht vergessen!
Sonst pfeifft dir dein Körper was!

Ich bin nicht alleine!

Auch meine Blogger-Kollegin Conny hat mit dieser Methode erfolgreich abgenommen:
Darf ich vorstellen?! Conny 2.0
Schaut doch mal vorbei bei ihr!

Meine größten Vorbilder sind aber meine eigenen Eltern. Sie praktizieren dieses alternierende Fasten schon seit mehreren Jahren!

Wie seid ihr eure Schwangerschaftskilos wieder losgeworden?

Und so sehen Bäuche nach einer (oder mehreren) Schwangerschaften wirklich aus: Mein Mama-Bauch: So sieht ein Bauch nach der Schwangerschaft wirklich aus
Seht mal, ob ihr meinen Bauch findet!


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Muttis Nähkästchen

Hier plaudert Birgit, alias Mutti, 40+, seit 2009 aus dem Nähkästchen: Authentizitäts-Freak, selbstbewusst grauhaarig, kreativ angehaucht, völlig unperfekte Mutter (aka. Rabenmutter). Familienblog aus dem Leben mit zwei Jungs - Mutter allein unter Männern. Mehr über Muttis Nähkästchen: About. Nix verpassen? Folgt mir via Social Media oder Newsletter.

Dieser Beitrag hat 7 Kommentare

  1. Huhu …. da war ich ja baff, als ich eben meinen Namen gelesen habe … ??? aktuell stille ich noch, aber danach geht es mit 5:2 den restlichen Babypfunden an den Kragen.
    Liebe Grüße!!!!

    1. Mein Mann und ich machen auch 5:2! Uns hat auch der Aspekt des “nicht-verzichten-müssens” gefallen und ich habe tatsächlich nach nur 3 Monaten mein “vor-2 Kindern”-Gewicht wieder, unterm Strich -5kg!

  2. Huhu … da war ich ja überrascht, meinen Namen zu lesen. Danke dir für die Erwähnung. Aktuell stille ich noch, aber danach geht es den restlichen Babypfunden mit 5:2 wieder an den Kragen.
    Liebe Grüße,
    Conny

  3. Geht mir sehr ähnlich. Ich stehe momentan auch bei -10 kg durch 10in2 (allerdings nach 6 Wochen – wobei das meiste wohl Wassereinlagerungen waren). Nach 5 Kindern hatte ich aber auch 20 kg zu viel drauf. Die restlichen 10 werden demnächst sicher auch noch purzeln, bin da sehr zuversichtlich. Ich wünsche weiterhin viel Erfolg.

    LG Victoria

  4. Das ist das erste mal, dass ich davon höre und ich bin nicht sicher, ob ich es richtig verstanden habe.
    Vielleicht kannst du mir erklären: bedeutet diese Methode wirklich, an dem einen Tag NICHTS zu essen oder nur sehr wenig und fettarm?
    Liebe Grüße und viel Erfolg weiterhin :)

    1. Ja, tatsächlich, ich esse an den sogenannten Nullertagen GAR NICHTS. An den “Einsertagen” esse ich dafür alles, was ich will. Es gibt auch andere, die an den Nullertagen maximal 500 kcal essen. Aber mir fällt es leichter, ganz auf Essen zu verzichten. Denn für mich ist es ein enormer Vorteil an dieser Methode, dass ich eben keine Kalorien zählen muss. Und wenn ich ein bis zwei Tassen Kaffee mit Milch berechne, dann sind da ja auch Kalorien drin. Und wenn mir abends recht kalt ist, dann schlürfe ich schon mal ein Schüsselchen Gemüsebrühe ohne Einlage.
      Danke und ebenfalls – falls du es auch ausprobieren willst :-)

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