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Die erste Periode: Zykluswissen für Mädchen und Eltern

Die erste Periode: Zykluswissen für Mädchen und Eltern

Die Zeit rund um die erste Periode ist eine besonders sensible Phase. Die Welt steht kopf – Vieles verändert sich und wir Eltern müssen behutsam viele ausgesprochene und auch unausgesprochene Fragen beantworten.


Zwischenruf in eigener Sache:

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Birgit und Christine von Muttis Nähkästchen

Für alle, die uns noch nicht kennen: Hier plaudern Birgit und Christine aus dem Nähkästchen und schreiben über das (Über-)Leben mit Kindern. Wir bemühen uns um wertvolle Inhalte, die euch wirklich weiterhelfen. Außerdem haben wir immer wieder feine Sachen für euch zu verlosen.

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Voraussichtliche Lesedauer: 15 Minuten

Die Pubertät beginnt meistens im Alter zwischen 8 und 14 Jahren. Das hört sich sehr früh an, aber die Vorboten der Pubertät treten meist schon weit vor dem Einsetzen der ersten Periode auf und machen unseren Mädchen ganz schön zu schaffen.


Die erste Periode


Die Pubertät und die erste Periode

Wenn die ersten Anzeichen der Pubertät auftreten, ist es meistens bald so weit: Die erste Periode setzt ein. Eine besondere Zeit für unsere Mädchen, aber auch für uns Mütter. Was erwartet uns und wie können wir unserer Tochter helfen?


#1 Unser Körper und Sexualität

Die meisten Mädchen sind zu Ende der Grundschulzeit bereits gut aufgeklärt. Es gibt Aufklärungsprogramme an Schulen und es haben zu diesem Zeitpunkt bestimmt auch schon Gespräche zuhause stattgefunden. Ich halte es hierbei so: Was gefragt wird, wird auch erklärt. Nicht mehr und nicht weniger. Meine Tochter im Kindergartenalter fragt mich natürlich andere Dinge als meine 9-jährige Tochter. Auf diesen Wissensstand beziehe ich mich. Umso älter die Kinder werden, umso konkreter werden die Fragestellungen und umso mehr muss/kann man ins Detail gehen.

Wichtig bei Gesprächen über den Körper bzw. die Sexualität:

  • Unser Körper ist etwas Wunderbares!
    Es gibt keinen Grund, sich für irgendetwas zu schämen.
  • „Mein Körper – meine Regeln!“
    Wichtig: Nur ich selbst entscheide, was mit meinem Körper passiert.
  • Sex ist etwas Natürliches und ebenfalls etwas Wunderschönes.
    Dieses Thema ist hier bei uns nicht peinlich!
  • Man darf alles fragen und bekommt auf jede Frage eine Antwort.

Einige konkrete Antwortmöglichkeiten auf typische Fragen findet ihr hier: Aufklärung von Kindern: Antworten auf typische Kinderfragen

Und – ganz wichtig! Aufklärung ist zugleich auch wichtige Präventionsarbeit! Siehe dazu: Missbrauch vorbeugen: Das können Eltern tun | Interview + Buchtipps


#2 Was passiert mit dem Körper in der Pubertät?

Wir Eltern erkennen natürlich relativ schnell die ersten Anzeichen der einsetzenden Pubertät. Spätestens jetzt ist es wichtig mit unserer Tochter über körperliche und seelische Veränderungen und Begleiterscheinungen zu sprechen. Folgende Punkte wird eure Tochter schnell selbst bemerken und das müssen wir begleiten:

Zervixschleim

Plötzlich bemerkt man in der Unterwäsche weiße Spuren. Das kann manche Mädchen natürlich erschrecken. Mit diesem Thema sollte man ganz locker umgehen. Der Zervixschleim ist nicht eklig, sondern etwas Gutes und Sinnvolles. Es bedeutet, dass die Vagina gesund ist und so funktioniert, wie sie funktionieren soll, denn der Schleim schützt sie vor dem Austrocknen und vor Infektionen. Jede Frau hat das (auch die Mama) und wenn einem das Gefühl in der Unterwäsche unangenehm ist, kann man eine Slipeinlage verwenden.


Die Brüste wachsen

Auch diese körperliche Veränderung ist für die meisten Mädchen „seltsam“! Wenn die Brüste langsam wachsen und sich die Farbe und Größe der Brustwarzen verändern, führt das bei Mädchen oft zu Schamgefühlen. Auch hier kann man in Ruhe erklären, welche Aufgaben unsere Brüste erfüllen (Ernährung eines Säuglings mit Muttermilch, aber auch ein Körperteil, das unsere Weiblichkeit ausmacht) und dass man sich dafür nicht schämen muss. Man kann stolz auf seine Brüste sein – egal ob groß oder klein – da gibt es keine Norm. Es ist ein Zeichen dafür, dass man eine Frau wird und das ist etwas wirklich Schönes.


Hautprobleme

Die Poren produzieren nun mehr Fett und es kommt zu Pickeln oder sogar Akne. Nach einer kurzen Erklärung ist das der beste Zeitpunkt um gemeinsam mit seiner Tochter nach passenden Pflegeprodukten zu suchen und eine tägliche Pflegeroutine einzuführen. Dieses Ritual genießen Mädchen normalerweise sogar. Ein Gesichtswasser und eine besondere Creme als Abendritual – fast wie Mama. Produkte für junge Mädchen sind meist schön gestaltet und machen Freude. Ja – Pickel und unreine Haut sind ein Ärgernis, aber auch da kann man wieder nur darauf hinweisen, dass das jeder früher oder später hat und dass das ganz normal ist.


Schweiß

In der Pubertät beginnen unsere Heranwachsenden plötzlich anders zu riechen. Wer es noch nicht hat, sollte spätestens jetzt eine fixe Pflegeroutine einführen. Meine Kinder sind es gewohnt, täglich zu baden oder zu duschen – es ist für sie jetzt also keine Veränderung. Ich kenne aber viele Kinder, die das nicht so gerne machen bzw. für die es bisher nie zur alltäglichen Routine gehört hat. Jetzt sollten sie sich aber daran gewöhnen – zumindest das Gesicht (hilft auch gegen schlechte Haut), die Achseln und der Intimbereich müssen täglich gewaschen werden.


Haarwachstum

Ein weiteres unverkennbares Zeichen für das Einsetzen der Pubertät und der bevorstehenden ersten Periode: Plötzlich bekommt man Härchen an Stellen, an denen zuvor kein Haar in Sicht war: Beine, Achseln, Vulva und vielleicht sogar auf der Oberlippe. Auch das ist völlig normal und geschieht bei jedem Menschen. Bei dem einen früher, bei dem anderen später, aber wirklich ausnahmslos bei Jedem! Was man damit macht und wie man damit umgeht, ist Privatsache. Auch hier gilt: MEIN KÖRPER. Wenn die Haare stören, kann man sie rasieren oder anders entfernen! Über diese Möglichkeiten sollte man mit seiner Tochter sprechen. Die Entscheidung liegt bei ihr! Man kann ihr nur hilfreich zur Seite stehen.


Mehr Schlaf

Wenn man wächst und sich der Körper entwickelt, braucht man mehr Energie und die bekommt man im besten Fall durch viel Schlaf. Pubertierende sind oft schlapp und müde. Damit die Kids zu ausreichend Schlaf in der Nacht kommen und dann tagsüber fitter sind, sollten sie sich schon früh Abendroutinen angewöhnen, die das schnellere Einschlafen und einen tiefen Schlaf fördern. Ein ruhiges Abendprogramm ohne Tablet und Handy sind das „Um und Auf“, denn durch das blaue Licht von Bildschirmen wird dem Körper vorgegaukelt, dass noch Tag ist und das Einschlafen wird erschwert. Für uns Eltern gilt: Am Abend lassen wir es ruhig angehen – vielleicht hilft eine warme Tasse Tee. Am schnellsten schlafen meine Kids ein, wenn sie davor im Bett noch lesen. Das ist ja generell gut für sie und sie werden schnell müde.


Stimmungsschwankungen

Das ist für uns Eltern – und wohl auch für das Kind selbst – der anstrengendste Teil der beginnenden Pubertät. Die Hormone sind maßgebend daran beteiligt, dass die Laune innerhalb weniger Sekunden von himmelhochjauchzend zu wütend oder traurig wechseln kann. Das ist ein ganz natürlicher Prozess. Unsere Mädchen fühlen sich oft nicht richtig verstanden und reagieren sehr stark darauf.


Wichtig ist, dass wir ihnen das erklären und ihnen Tipps geben, wie sie damit umgehen können:

  • Bedürfnisse klar aussprechen!
    Niemand kann ahnen, wie du dich fühlst, ob du jetzt alleine sein willst oder ob du Nähe brauchst – sag uns, was du brauchst und wir werden dir den Raum oder die Nähe geben!
  • Mit Freunden sprechen!
    Gleichaltrige verstehen oft besser, was in einem vorgeht und man kann sich auch mal so richtig schön über die „blöden“ Erwachsenen auslassen!
  • Wenn alles blöd ist – raus an die frische Luft und bewegen.
    So kann man Dampf ablassen und fühlt sich danach wieder besser.
  • Tagebuch schreiben!
    Deinem Tagebuch kannst du alles anvertrauen und deine Gedanken und Gefühle loswerden und sortieren.

Siehe dazu auch:


Erste Periode und Pubertät

Buchtipp: Mädchensache – Alles über deinen Zyklus, deine Periode und deine Sexualität

Alle Infos in diesem Beitrag stammen aus diesem wirklich wunderbaren Buch für Mädchen und deren Eltern. Lange war ich auf der Suche nach einem Buch, das wirklich alle Themen umfasst, die für pubertierende Mädchen von Interesse sind und habe es hier gefunden.

Es bleiben keine Fragen offen. In einfühlsamer Sprache – aufgelockert durch Illustrationen und Tabellen – werden junge Mädchen an ihren Körper, die Pubertät und ihre Sexualität herangeführt. Besonders toll: Zykluswissen für Mädchen. Ein Thema, dem viel zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt wird, obwohl es ein absoluter Gamechanger sein kann. Ich wünschte für mich selbst, dass ich mich schon früher mit diesem Thema beschäftigt hätte. Bei meinen Töchtern werde ich das von Anfang an einfließen lassen, denn es ist unglaublich wichtig, sich mit seinen Bedürfnissen in den jeweiligen Zyklusphasen auseinanderzusetzen.

Absolute Kaufempfehlung für alle Eltern von heranwachsenden Mädchen! Besser kann man es nicht erklären und für unsere Töchter gibt es viele Tipps und Infos, wie sie diese besondere Zeit möglichst selbstsicher und ausgeglichen verbringen können.


#3 Zykluswissen für Mädchen

Der Zyklus lässt sich in vier Phasen einteilen. Jede Phase hat ihren Zweck und beeinflusst durch die unterschiedlichen Hormone Stimmung, Wohlbefinden, Haut, Schlaf und noch vieles mehr. Wenn man diese vier Phasen unterscheiden kann und seine Aktivitäten und Ruhephasen danach plant und seinem Körper genau dann das gibt, was er wirklich braucht, geht man viel entspannter und erfolgreicher durchs Leben!

Ich selbst kann das bestätigen. Erst jetzt – mit fast 40 – habe ich mich im Rahmen des Mamamentoring-Programms erstmals mit diesem Thema beschäftigt und es tut einfach unglaublich gut, wenn man seinen Körper versteht und ihm das gibt, was er gerade wirklich braucht. (Siehe auch: Mehr Balance im Mamaleben)

„Du kannst dir deinen Zyklus bildlich folgendermaßen vorstellen: Der Winter ist die Menstruationszeit, der Frühling die erste Zyklusphase, der Sommer die Zeit des Eisprungs und der Herbst die zweite Zyklusphase. Genau wie bei den Jahreszeiten steht dir auch im Verlauf deines Zyklus der Sinn nach unterschiedlichen Aktivitäten: Im Winter möchten wir uns einkuscheln, gemütlich sein, brauchen mehr Ruhe und Zeit für uns selbst, im Sommer sind wir am liebsten nur draußen, fahren ans Meer und wollen Freunde treffen. Beides ist schön – wir würden aber trotzdem niemals darauf kommen, im Winter mit einem Eis am Wasser zu sitzen oder im Sommer drinnen am Kamin hocken, während draußen die Sonne lacht. Deshalb ist es so wichtig, jede Zyklusphase anzunehmen und sich vom Körper leiten zu lassen.“ (Oberle 2021: 47-48)


Der Winter

Es kann gut sein, dass man sich in dieser Phase etwas mehr zurückzieht und mehr Ruhe braucht. Pubertierende grübeln jetzt mehr und machen sich viele Gedanken. Das ist gut so. Der Körper befreit sich von Altem und das kann auch unser Gehirn machen. Jetzt ist es an der Zeit seine Gedanken zu sortieren und sich mit sich selbst zu beschäftigen. Man kann und sollte sich diese Zeit besonders schön machen. Vielleicht möchte eure Tochter eine Wärmflasche oder eine Meditation machen um zur Ruhe zu kommen. Zu viele Termine sollte man sich in dieser Zeit nicht einplanen – dafür aber leichte Bewegung – das hebt die Stimmung und kann Krämpfe verhindern oder lindern.

Auch junge Mädchen können schon lernen ihre Periode einfach anzunehmen und sie nicht abzulehnen oder eklig zu finden. Schon alleine diese Tatsache macht die Zeit um die Periode leichter und Mädchen können sich besser auf unsere Tipps einlassen.

Die wichtigsten Do´s im Winter:

  • viel Schlaf
  • gesunde Ernährung
  • leichte Bewegung
  • kein Stress – kein voller Terminkalender
  • Zeit und Ruhe für die eigenen Gedanken

Der Frühling

Diese Phase dauert von der Menstruation bis zum Eisprung an. Man fühlt sich meist pudelwohl in seiner Haut und strotzt nur so vor Energie. Jetzt ist die richtige Zeit für Treffen mit Freunden und große Projekte, die viel Energie, Mut und Optimismus benötigen. Ein Referat in der Schule? Jetzt ist der perfekte Zeitpunkt. Was im Winter angsteinflößend war, ist jetzt plötzlich ganz einfach machbar. Eine wunderbare Phase.

Die wichtigsten Do´s im Frühling:

  • Neue Hobbies und generell Neues ausprobieren
  • Die Energie nutzen
  • Projekte angehen und große Aufgaben für die Schule erledigen
  • Zimmer sortieren und aufräumen
  • Viel Bewegung
  • Phase genießen – Du bist voller Energie!

Der Sommer

Diese Phase ist besonders kurz und beschreibt die wenigen Tage rund um den Eisprung – also den Höhepunkt des Zyklus. Der Eisprung findet 10-16 Tage vor dem Beginn der nächsten Periode statt. Es muss also nicht unbedingt genau die Zyklushälfte sein.

Der Sommer ist herrlich. Man blüht so richtig auf, fühlt sich attraktiv und selbstsicher. Jetzt sollt man seine Energie so richtig ausnutzen.

Die wichtigsten Do´s im Sommer:

  • Dates und Freunde treffen
  • Energie tanken
  • Wichtige Entscheidungen treffen
  • Referate und Gruppenarbeiten
  • Energie nutzen (z.B. für neue Sportarten) und genießen

Der Herbst

Die längste Zyklusphase dauert vom Eisprung bis kurz vor der nächsten Periode (10-16 Tage). Man kommt nach den energiegeladenen Zyklusphasen jetzt wieder langsam zur Ruhe und es können Symptome wie unreine Haut, Stimmungsschwankungen und Müdigkeit auftreten. Das Selbstbewusstsein schwindet jetzt meist und wird durch Selbstzweifel ersetzt. Diese Veränderung muss man einfach wieder annehmen und darauf eingehen.

Die wichtigsten Do´s im Herbst:

  • Ruhe gönnen und Me-Time genießen
  • Tagebuch schreiben und dabei Gefühle ausdrücken
  • Zurückziehen ohne schlechtem Gewissen
  • Entspannung
  • Ruhige Aufgaben erledigen: Referate vorbereiten, Recherchieren, usw.
  • Zimmer ausmisten – jetzt kann man sich gut von alten Dingen lösen
  • Immunsystem stärken – unser Körper braucht in dieser Phase viele Vitamine!

Fazit

All diese Dinge – Tipps und Zykluswissen – möchte ich meinen Töchtern mit auf ihren Weg geben. Sie sollen ihren Weg zum „Frau-Sein“ genießen können. Keine Zyklusphase ist schlecht – man muss sich nur ganz auf seinen Körper und seine Gefühlswelt einlassen. Man muss sich das geben, was man gerade braucht. Jede Phase hat ihre schönen Seiten.

Das Wichtigste in dieser Zeit ist einfach, dass man offen über alles spricht, jederzeit verfügbar ist, aber auch Freiräume gibt und nicht beleidigt ist, wenn die Tochter Zeit für sich selbst braucht. Aus unserem kleinen Kind wird langsam eine Frau. Das sollten wir feiern und freudig begleiten.

Ein Anfang wäre ein kleines liebevolles Care-Paket um die erste Periode zu feiern. Ein tolles Buch, eine schöne Box oder ein Beutel für Utensilien für Periodenprodukte für die Schultasche und ein Paket mit Produkten für die Pubertät (kleine Binden, Slipeinlagen, Periodenunterwäsche, Hautcreme, Gesichtswasser, Pickelstift,…) und ein schönes Tagebuch für Zeiten des Rückzugs und der Reflexion. Mit so einer Geste fühlt sich ein Mädchen verstanden und bemerkt vielleicht, dass nun eine wunderbare Reise beginnt und nicht der Weltuntergang.

Ich habe mir auch fest vorgenommen meine Töchter bei ihrer ersten Periode schön auszuführen z.B. auf ein Eis in der Lieblingseisdiele oder ins Kino. Dieser Tag wird gefeiert – so haben sie für immer eine schöne Erinnerung an diesen besonderen Tag – diesen Start ins Frau-Werden!


Buchtipps:

Es schadet auf keinen Fall sich etwas in das Thema Pubertät einzulesen. Neben dem oben vorgestellten Buch gibt es natürlich noch viel weitere empfehlenswerte Literatur. Mit den Klassikern von Juul, Largo und Rogge liegt man immer richtig:


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