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Das hilft bei einem Bienenstich

Das hilft bei einem Bienenstich

Weil ersten Brummer schon unterwegs sind: Im Falles des Falles Stachel entfernen und an der Wunde saugen – so erwischt man einiges an Insektengift, Speichel wirkt außerdem desinfizierend. Gegen die Schmerzen und als Erste Hilfe habe ich sehr gute Erfahrungen gemacht mit:

Erste Hilfe bei einem Bienenstich

Mehrfach selbst erprobt – alles möglichst rasch nach dem Stich:

  • Apis C30: 1 Globuli pro Stunde bis der akute Schmerz weg ist (eine Gabe sollte meist reichen, eine zweite ist erfahrungsgemäß gar nicht mehr nötig);
    Ich habe im Sommer immer ein kleines Röhrchen Apis in der Tasche. Hat vom Baby über Kleinkind und Schulkind bis hin zum Erwachsenen bisher immer hervorragend geholfen!
  • Zwiebel durchschneiden und mit der Schnittstelle auf den Stich legen; wirkt desinfizierend und sorgt dafür, dass sich die Gefäße zusammenziehen – dadurch verteilt sich das Gift weniger;
  • Körbler-Zeichen:
    Sehr gute Erfahrungen habe ich gemacht mit Körbler-Zeichen. So bald wie möglich einen Sinus entweder direkt um den Stich herum oder auf ein Pflaster zeichnen (siehe Bild) – klingt unglaublich, aber es hilft!
    Mehr zu Körblerzeichen siehe: Medizin zum Aufmalen IV – Neue Homöopathie für Kinder: Sanfte Heilung und Entwicklungsförderung vom Säugling bis zum SchulkindSinus

Außerdem soll helfen:

  • Essig auf ein Tuch und auf den Stich drücken;
  • Lavendelöl kann direkt auf den Stich getropft werden;
  • Eiswürfel kühlen und lindern den Juckreiz;
  • Honig zieht angeblich das Gift raus und wirkt schmerzlindernd;
  • Spitzwegerich (wächst gerne an Wegrändern) zwischen den Fingern verreiben, damit der Saft austritt; auf den Stich legen;
  • Hitze: Einstichstelle 10-15 Minuten nach dem Stich erhitzen (heißes Wasser, heißes Wachs etc. – aber Vorsicht! Verbrennungsgefahr!); die Hitze bindet das Gift auf Eiweißbasis, es kann sich so nicht weiter verbreiten; im Anschluss kühlen;

Vorbeugen

Dem Besuch von Bienen und Wespen beim Essen lässt sich auch vorbeugen:

  • halbe Zitrone gespickt mit Nelken
  • Nelkenöl, Teebaumöl, Zitronenöl, Zedernholz
  • Kupfer (angeblich wenn die Sonne draufscheint)
  • grelle, bunte und schwarze und gelbe Kleidung oder farbige Blumenmuster meiden; besser: weiß, grün und braun
  • Sicherheitsabstand zu Abfallkörben
  • Parfüms oder duftenden Cremes sparsam einsetzen, aber auch Schweißgeruch lockt Wespen an …
  • Nur auf abgemähten Wiesen barfuß gehen; besonders Klee wird gerne angeflogen!
  • Sichtkontrolle bei süßen Getränken

Foto: hepatocyte, Pixabay


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Muttis Nähkästchen

Hier plaudert Birgit, alias Mutti, 40+, seit 2009 aus dem Nähkästchen: Authentizitäts-Freak, selbstbewusst grauhaarig, kreativ angehaucht, völlig unperfekte Mutter (aka. Rabenmutter). Familienblog aus dem Leben mit zwei Jungs - Mutter allein unter Männern. Mehr über Muttis Nähkästchen: About. Nix verpassen? Folgt mir via Social Media oder Newsletter.

Dieser Beitrag hat 4 Kommentare

  1. Hat sonst schon jemand Erfahrungen mit diesen Körbler-Zeichen gesammelt? Homöopathie-Wirkung ist mitlerweile bekannt und hilft mir persönlich auch gut. Ist die Wirkung der Körbler-Zeichen bei Stichen bei Kindern wohl in erster Linie auf die “Ablenkung” zurückzuführen?

  2. Nö, die Zeichen helfen weil sie helfen. Geben info als Schwingung weiter. Siehe emoto usw… Koerbler hats schon ne Weile entdeckt und es hilft. Warum, total egal. Wichtig: wenn der Schmerz wieder stärker wird, das Zeichen dringend entfernen. Dann hat es seine Wirkung schon erledigt. Viel Spass beim ausprobieren!

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