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Energie sparen im Familienhaushalt
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Energie sparen im Familienhaushalt

Die Preise klettern, wer weiß wohin, die Versorgung ist alles andere als sicher. Darum sollten wir spätestens jetzt damit beginnen, an unseren Energie- und Stromkosten zu schrauben – NACH UNTEN, versteht sich.
16 einfach Tipps, die sich in jedem Familienhaushalt leicht umsetzen lassen. Denn beim Strom und Energie sparen zählt JEDER Beitrag – und sei er noch so klein!
Und siehe da – Tipp Nr. 6 bescheinigt mir überraschenderweise erstklassige Energieeffizienz! (Und ich dachte, ich sei einfach nur faul!!!)
UND: Auch Zimmerpflanzen können helfen!


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Voraussichtliche Lesedauer: 13 Minuten

Energieeffizient ist das neue faul! Naja, zugegeben: nur bei Tipp Nr. 6. Alle anderen Tipps sind schon mit etwas Aufwand verbunden, aber sie zahlen sich definitiv aus!

Beim Energie- und Stromsparen gibt’s zwei sich ergänzende Ansätze:

  • Änderungen der Gewohnheiten und des eigenen Verbrauchsverhaltens (kosten in der Regel gar nichts)
  • den Einsatz moderner Technologien.

Energie sparen im Familienhaushalt


Zahlen, Daten, Fakten: Wie viel Strom verbrauchen wir eigentlich?!?

Der gesamtenergieverbrauch eines durchschnittlichen 3-Personen-Haushaltes beträgt rund 29.300 kWh pro Jahr und wird unterteilt in Heizung (13.300 kWh – 45 Prozent), individuelle Mobilität (11.700 kWh – 40 Prozent) und Strom (4.300 kWh – 15 Prozent).

Diese Zahlen beruhen auf folgenden Annahmen: Heizung: Wohnung, 95 m2, unsaniert, Heizwärmebedarf (140 kWh/m2), Gasheizung; Annahmen individuelle Mobilität: 15.000 km/Jahr, Verbrauch 8l/100 km; Annahmen Strom: mittlere Energieeffizienz, gut ausgestatteter Haushalt. (Quelle: e-control.at)

Ranking: Wer verbraucht am meisten Strom im Familienhalt?

  1. Den größten Stromverbrauch im Haushalt (63 Prozent) verursachen Haushaltsgeräte wie Kühl- und Gefriergerät, Herd und Backrohr, Waschmaschine und Wäschetrockner.
  2. Platz zwei geht an die Unterhaltungselektronik wie PC, Laptop, Fernseher oder Hi-Fi-Anlagen (24 Prozent).
  3. Die Beleuchtung „frisst“ 11 Prozent.
  4. Die restlichen zwei Prozent gehen an Ladegeräte und elektrische Kleingeräte.

Weil Strom nicht alles ist: durchschnittlicher Energieverbrauch eines Haushalts

Tja, mit Strom alleine ist es leider nicht getan. So verteilt sich der Energieverbrauch eines Haushalts:

  • 50 Prozent: Heizen
  • 10 Prozent: Warmwasser
  • 10 Prozent: Strom
  • 30 Prozent: Mobilität

Quelle: mission11.at


Energie und Strom sparen durch geändertes Verhalten

Mit kleinen Verhaltensänderungen kann jeder Haushalt den Stromverbrauch reduzieren.


Strom-Spar-Tipp #1: Geräte AUSschalten

Wisst ihr, wo der Ausschalt-Knopf eures Fernsehers ist? Nein? Wäre kein Wunder, schließlich sind wir es gewohnt, den ach so praktischen Stand-by-Modus zu nutzen. Geht ja auch fein mit der Fernbedienung. Beim Ausschalten müssen wir uns schon zum Kastl HINBEWEGEN – das ist natürlich Aufwand. Aber es zahlt sich aus!

Ein Fernseher, der täglich 20 Stunden im Standby-Modus läuft, kostet 18 Euro* pro Jahr!

… und je mehr der Strompreis steigt …

*Berechnung: 15 Watt x 20 Stunden x 365 Tage = 109.500 Watt/Stunde = rd. 110 kWh. Ersparnis inkl. verbrauchsunabhängiger Tarifbestandteile und USt. in Wien. (Quelle: verbund.com)


Strom-Spar-Tipp #2: Deckel drauf!

Der Deckel auf dem Kochtopf spart Energie – und zwar bis zu 50 Prozent!


Strom-Spar-Tipp #3: Füllmengen ausnutzen

Sowohl beim Geschirrspüler als auch bei der Waschmaschine gilt: Füllmengen ausnutzen. Heißt andersrum: nicht halbvoll laufen lassen!

… ja, auch wenn die Teenie-Tochter tobt und flucht, weil ihr Lieblingsoutfit nicht stante pede gesäubert wird.


Strom-Spar-Tipp #4: Stromsparend waschen

Moderne Waschmaschinen und Waschmittel machen’s möglich: normal verschmutzte Wäsche kann ganz easy bei 40° C oder sogar nur bei 30° C gewaschen werden! Viele moderne Materialien können ohnehin gar nicht mehr heißer gewaschen werden …

Zusätzlich: Nutzt zudem ECO-Programme.
Und bei normal verschmutzter Wäsche ist auch keine Vorwäsche erforderlich.


Strom-Spar-Tipp #5: Wäsche GRATIS trocknen

Haushaltsgeräte sind Stromfresser! Aber während der Stromverbrauch von Kühl- und Gefriergeräten seit 1996 von 23 Prozent auf mir mehr 11 Prozent des jährlichen Stromverbrauchs eines Familienhaushalts gesunken ist, ist der Verbrauch im Bereich Wäsche trocknen GESTIEGEN! Weil schlichtweg immer mehr Haushalte einen Wäschetrockner haben. Darum der Appell:

Lasst eure Wäsche an der Luft trocknen! Während der Trockner jede Menge Strom frisst, ist das Lufttrocknen ganz gratis! Und noch ein Vorteil: Der Wäscheständer spart nicht nur bares Geld, er verbessert auch das Raumklima (siehe dazu auch Tipp #16!). Und die stromsparende Wäschespinne darf im Garten einziehen! Tipp! Gibt’s übrigens auch für den Balkon bzw. die Terrasse und sogar MIT „Dach“!


Strom-Spar-Tipp #6: Bügeln reduzieren

Der Stromverbrauch beim Bügeln ist nicht zu unterschätzen! Daher: Nur jene Kleidungsstücke bügeln, bei denen es wirklich notwendig ist. 

Erwischt! In dieser Kategorie bin ich eine wahre Stromspar-Meisterin! Ich hasse nämlich bügeln! Und darum fristet das Bügeleisen auch ein recht einsames Dasein in unserem Familienhaushalt. Aber, liebes Bügeleisen, seit ich weiß, wie viel Strom du frisst, lass’ ich dich mit immer weniger schlechtem Gewissen in der Ecke dein Dasein fristen!


Strom-Spar-Tipp #7: Nachwärme nutzen

Egal, ob beim Kochen, Backen oder Bügeln: Ihr solltet die Restwärme nutzen! Einfach früher ausstecken oder ausschalten und die noch vorhandene Wärme nutzen.


Strom-Spar-Tipp #8: Energieeffizient kühlen und gefrieren

Im Kühlschrank reichen 7 °C als optimale Temperatur! Bei zwei Grad weniger steigt der Stromverbrauch um zwei Prozent!

Außerdem solltet ihr beachten:

  • Langes und häufiges Öffnen vermeiden!
  • Speisen zuerst auf Raumtemperatur heruntergekühlen lassen, bevor sie in den Kühlschrank kommen.
  • Gefrierfächer/-geräte regelmäßig abtauen.
  • Gefrorene Lebensmittel im Kühlschrank auftauen lassen.

Energie-Spar-Tipp #9: Raumtemperatur absenken

Die Absenkung der Raumtemperatur um 1 °C bringt bereits bis zu 6 Prozent Energieersparnis. Bei längerer Abwesenheit und in der Nacht sollte die Raumtemperatur abgesenkt werden. Das geht natürlich am besten mit einem programmierbaren Thermostat.

Darum: lieber den dicken Wollpulli daheim tragen! Und mehr miteinander kuscheln!

  • Wir werden definitiv unseren Vorrat an Alpaka-Socken aufstocken. Denn Alpaka-Wolle hält fünfmal wärmer als Schafwolle!
  • Viele Leute, die mich persönlich kennen, sehen mich in der kalten Jahreszeit oft mit meinem „Fellchen“ – ein Umhang aus Alpaka-Wolle, der mich schon seit Jahren wirklich viel und oft begleitet! Meinen hab ich aus dem Weltladen. Hier gibt’s ähnliche: Umhang aus 100% Alpaka (hat halt seinen Preis) oder aus anderen Materialien oder auch dieser ist recht hübsch.
  • Herr Sohn liebt übrigens diese Riesen-Hoody, auch anziehbare Decke genannt. Er liebt ihn so sehr, dass ich mit Berücksichtigung von Tipp #3 immer sehr vorausschauend dazu überreden muss, das Ding doch wieder mal zur Waschmaschine zu bringen …

Energie-Spar-Tipp #10: auch im Winter richtig Lüften

VOR ALLEM im Winter wichtig: richtiges Lüften!
Und da gibt es zwei gravierende Unterschiede, nämlich:

  • Stoßlüften: Fenster zwischen fünf und 10 Minuten ganz weit öffnen.
  • Querlüften: gegenüberliegende Fenster oder die Türen vollständig öffnen und 1-5 Minuten durchziehen lassen.

Die Heizung dabei – wenn möglich und sinnvoll – abdrehen. (Eine langsam reagierende Niedrigtemperatur-Fußbodenheizung für 5-10 Minuten abzudrehen, macht wahrscheinlich weniger Sinn …)

Das solltet ihr hingegen besser lassen: Fenster den ganzen Tag gekippt lassen. Dann kühlen nämlich Wände und Möbel aus. Entsprechend braucht die Heizung abends dann mehr Energie, um das Ganze wieder auf Temperatur zu bringen!


Energie-Spar-Tipp #11: Heizkörper warten

Mit regelmäßiger Entlüftung der Heizkörper spart ihr Geld! Gluckst ein Heizkörper, dann ist Luft im System! Und das beeinträchtigt den Wärmekreislauf.

Außerdem sollten die Heizkörper immer frei sein. Heißt: Möbel, Vorhänge und Verkleidungen mit genügend Abstand stellen, denn sonst wird das Strömen der Wärme behindert.


Energie-Spar-Tipp #12: effizientes Autofahren

Ich weiß – das „Mama-Taxi“ lässt sich nicht immer ganz vermeiden. Aber es lässt sich beim Mama-Taxi-Dienst Energie sparen:

  • Vorausschauendes Fahren verringert den Kraftstoffverbrauch um bis zu 30 Prozent!
  • Unnötigen Ballast und Luftwiderstand vermeiden: Kofferraum leerräumen, denn schon 20 kg Zusatzgewicht erhöht den Benzinverbrauch um ca. 1 Prozent. Ein Fahrradträger am Dach bewirkt einen Mehrverbrauch von 10 Prozent, am Heck sogar von 20 Prozent.
  • Regelmäßige Überprüfung des Reifendrucks: schon ein halbes bar zu wenig erhöht den Verbrauch um bis zu 6 Prozent.
  • Langsamer fahren: Bei höherer Geschwindigkeit erhöht sich der Windwiderstand, mehr Kraftstoff wird verbraucht. 100 km/h auf Autobahnen bzw. 80 km/h im Freiland sparen bis zu 24 Prozent Kraftstoff!
  • Klimaanlage, Heckscheibenheizung oder Sitzheizung nur bei wirklichem Bedarf nutzen.

Und wie wäre es mal mit Carsharing? Muss ja nicht gleich über eine Plattform sein. Aber zur Arbeit mal mit einer Kollegin gemeinsam fahren – und am nächsten Tag fährt sie mit dir mit. Oder beim Mama-Taxi abwechseln. Muss ja nicht jede Familie ihre Sprösslinge jedes Mal einzeln hinfahren.

Und vielleicht auch mal ganz scharf überlegen (und auch sehr ehrlich sein), ob das Mama-Taxi ÜBERHAUPT nötig ist!?! Könnte das Kind eventuell auch zu Fuß gehen?!? Oder mit dem Rad fahren? Wäre nämlich zusätzlich auch viel gesünder!


Strom sparen durch moderne Technologien

Auch durch moderne Technologien kann jede Menge Strom und Energie gespart werden! Einige davon kosten RICHTIG VIEL Geld. Aber es gibt auch viele Möglichkeiten, die nur mit GERINGEM AUFWAND und recht kostengünstig viel bringen!

Es lassen sich hier drei Kategorien unterscheiden:

  1. Kleine Investitionen: Maßnahmen wie die Verwendung von Energiesparlampen, schaltbaren Steckdosenleisten usw. sind mit geringen Kosten verbunden.
  2. Austausch von ineffizienten Geräten: Ein Austausch von Haushaltsgeräten bringt höhere Einmalkosten mit sich. Den alten, ineffizienten Kühlschrank aber dann im Keller als Zweitgerät zu nutzen, wäre dann aber schon kontraproduktiv!
  3. Große Investitionen: Die Sanierung von Gebäuden oder die Installation einer Photovoltaik-Anlage oder effizienter Heizsysteme sind mit viel Geld und erheblichen Aufwand verbunden. Mittelfristig bringen teurere Maßnahmen aber natürlich auch größere Einsparungen.

Ich hab hier einige LEICHT umsetzbare Möglichkeiten für euch, die nur geringe Kosten verursachen, aber dennoch beim Energie und Strom sparen helfen:

Energie-Spar-Tipp #14: Steckdosenleisten mit Schalter oder Zeitschaltuhr

Bei Tipp 1 helfen diese Hilfsmittel: Steckerleisten mit Schalter oder Zeitschaltuhren. Ein Verteilerstecker mit eingebautem Ausschalter verhindert, dass Geräte im Standby-Betrieb unnötig Strom verbrauchen. Natürlich nur, wenn der Schalter auch tatsächlich betätigt wird … Wer das Ausschalten vergisst, kann eine Zeitschaltuhr dazwischen setzen!


Energie-Spar-Tipp #16: Bewegungsmelder

Schaltet nur in den Räumen das Licht an, in denen ihr es wirklich braucht! In gewissen Bereichen, in denen man sich üblicherweise nur kurz aufhält, sind Bewegungsmelder sinnvoll! Zum Beispiel im Keller, am Gang, in der Toilette (da lassen die Kids prinzipiell das Licht brennen – auch wenn ich meinen Mund noch so fusselig rede!)


Energie-Spar-Tipp #15: Strom sparen mit LED

Der Klassiker: LED-Lampen haben eine 15- bis 20-fach höhere Lebensdauer als klassische Glüh- und Halogenbirnen und sparen über die Lebensdauer gerechnet 90 Prozent Strom ein!


Energie-Spar-Tipp #16: Zimmerpflanzen!

Ob ihr es glaubt oder nicht, aber auch Zimmerpflanzen helfen beim Energiesparen! Sie helfen nämlich, die ideale Luftfeuchtigkeit von 30 bis 55 Prozent zu erreichen. Und wir Menschen empfinden feuchtere Luft als wärmer!
Zur Erinnerung: Siehe auch Tipp #5! Auch dieses praktische Gerät kann helfen!


Zusatztipp: Kinder mit Büchern sensibilisieren

Licht aus! Cover

Im Familienhaushalt müssen ALLE mitmachen. Und darum sollten auch die Kinder mit im Boot sein und Bescheid wissen. Das Buch „Licht aus! 32 Ideen, um Energie zu sparen“ ist hier eine wertvolle Hilfe!


100 nachhaltige Ideen und Mitmach-Tipps zum Schutz von Umwelt und Klima! 100 Dinge, die du für die Erde tun kannst: Nachhaltig handeln – Mitmach-Tipps – Natur und Umwelt


Umwelt und Energie Cover

Frag doch mal … die Maus: Umwelt und Energie: Die Sachbuchreihe mit der Maus

Auch zum Thema Umweltschutz stellen Kinder oft Fragen, auf die Erwachsene keine Antwort haben. Zum Glück kann die Maus komplexe Sachverhalte kindgerecht und unterhaltsam erklären. Anschaulich und spannend erklärt die Maus, warum es auf der Erde immer wärmer wird und wie das mit pupsenden Kühen, abgeholzten Wäldern und Mangos aus Südamerika zusammenhängt. Komplexe Umweltthemen wie Klimawandel, Artensterben und Fairer Handel werden mit beeindruckenden Fotos und Illustrationen kindgerecht aufbereitet. Und sogar auf die Frage, ob unsere Erde noch zu retten ist, findet die Maus eine hoffnungsvolle Antwort.


Quellen für die Tipps: verbund.com, e-control.at, mission11.at, ganz-einfach-energiesparen.de, energiewechsel.de


Mehr Nachhaltigkeit und Sparpotenzial im Familienhaushalt


Energie sparen im Familienhaushalt

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Hier plaudert Birgit, alias Mutti, 40+, seit 2009 aus dem Nähkästchen: Authentizitäts-Freak, selbstbewusst grauhaarig, kreativ angehaucht, völlig unperfekte Mutter. Familienblog aus dem Leben mit zwei Jungs - Mutter allein unter Männern. Mehr über Muttis Nähkästchen: About. Nix verpassen? Folgt mir via Social Media oder Newsletter.

Dieser Beitrag hat 3 Kommentare

  1. Diese Dinge mache ich schon immer. Zusätzlich habe ich vor: Als Erstes jetzt die Gefriertruhe im Keller leeren anstatt das Eingemachte in Gläsern, dann reinigen und vom Stromnetz nehmen. Keinen Wäschetrockner nutzen, sondern auf dem Wäscheständer trocknen lassen. Im Winter den Kühlschrank in der Küche deaktivieren und die Lebensmittel im 7 Grad kalten Keller lagern. 2-3 mal pro Woche als Familie einen gemeinsamen „stromlosen Abend“ machen (Pochbrett spielen, Mau-Mau etc).

  2. Ach ja, Auto habe ich keins mehr sondern nutze ein Ebike mit Hänger (wohne auf dem Land) und die Kinder nehmen Schulbus/Fahrrad. Bügeln tu ich nur 1 mal im Jahr wenn ich mal eine Bluse trage….
    Die Lüftungsanlage lasse ich nur von Nov-Feb nachts auf Stufe 1 laufen. Tagsüber eher per Fenster lüften. Heizen mit Holzgrundofen. Ein Abbrand morgens und das Haus bleibt 24h lang warm….Holzkosten 300 Euro/Jahr. So kann ich jeden Monat Geld sparen (Bitcoin). Möchte meinen Kindern in 10 Jahren was wirklich Wertvolles vererben :-)

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