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Idee für’s Kinder-Auslüften: Foto-Safari

Idee für’s Kinder-Auslüften: Foto-Safari

halloDas Wetter ist irgendwie … hmm … und niemand will so wirklich vor die Tür? Wie wär’s mit einer Fotosafari? Wer will schon unbedingt vor die Haustür, wenn’s draußen trüb und grauslich ist? Mit einer Foto-Safari bzw. einer Outdoor-Buchstaben-Safari könnte es funktionieren – quasi Insta-Walk mit Kindern:

Ein Familienausflug für alle Altersgruppen, erschwinglich und noch dazu lehrreich? Das geht: Wie wär’s mit einer herbstlichen bzw. weihnachtlichen Fotosafari (funktioniert übrigens auch in anderen Jahreszeiten):

Ausgerüstet mit einer Digitalkamera oder Smartphones (oder besser zwei) macht sich die ganze Familie auf die Suche nach allerlei herbstlichen Besonderheiten – ganz nach dem Motto „Ich seh, ich seh, was du nicht siehst …“: Augen und Objektive schärfen für Farbtupfer und Formen aus der Saison, auch eine Wasserlache, in der die Regentropfen runde Kreise zaubern oder der Frost seine Sternlein gezeichnet hat, sind wunderbare Fotomotive.

Beim Warten auf das Christkind könnten die schönsten Weihnachtsbeleuchtungen, Sterne, Kerzen oder Engel “gesammelt” werden – lasst eurer weihnachtlichen Kreativität freien Lauf.

Und das wichtigste: Augen auf!
So lernen Kinder bewusstes Sehen und üben, auch Details zu beachten.Eine schöne Zusammenstellung der “erlegten” Motive könnte nebenbei auch ein schönes Weihnachtsgeschenk für Oma abwerfen – wenn nicht last minute, dann eben für nächstes Jahr.

Für Fortgeschrittene: Buchstaben-Safari

In der Stadt, im Park oder im Wald lassen sich viele Buchstaben entdecken: Ist euch schon mal aufgefallen, dass die Ritzen zwischen den Pflastersteinen wie ein H ausschauen? Dort drüben wächst ein Baum wie ein Y, der Kanaldeckel ist ein perfektes O, das P-arkplatz-Schild ist ein Selbstläufer. Nicht vergessen, auch mal den Blickwinkel zu verändern: auch über den Köpfen und unter den Füßen sind viele Buchstaben versteckt. Strommasten könnten ein T liefern, viele Risse und Spalten im Asphalt lassen Assoziationen zu. Selbst am Spielplatz lässt sich mit Kreativität und dem passenden Blickwinkel der eine oder andere Buchstabe finden, und die kleinen Fotografen können Pause machen – sieht das Schaukel-Gerüst nicht wie ein A aus?



Tipp: eine Checkliste hilft, damit auch wirklich kein wichtiger Buchstabe übersehen wird. Wär doch wirklich zu blöd, wenn ein Kind anschließend seinen Namen nicht zusammenstellen kann, weil ein Buchstabe fehlt. Wenn sich ein Buchstabe beharrlich versteckt, kann man selbstverständlich auch nachhelfen und Ästchen oder Blätter arrangieren. Mit den „erlegten“ Buchstaben lassen sich am Computer Türschilder, Buchstaben-Bilder und dergleichen als Erinnerung kreieren.

Fotos: PublicDomainPictures, Pixabay; Muttis Nähkästchen

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Muttis Nähkästchen

Hier plaudert Birgit, alias Mutti, 40+, seit 2009 aus dem Nähkästchen: Authentizitäts-Freak, selbstbewusst grauhaarig, kreativ angehaucht, völlig unperfekte Mutter (aka. Rabenmutter). Familienblog aus dem Leben mit zwei Jungs - Mutter allein unter Männern. Mehr über Muttis Nähkästchen: About. Nix verpassen? Folgt mir via Social Media oder Newsletter.

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