Magen-Darm-Virus > Der Endgegner im Haushalt mit Kindern! Kein Infekt ist gefürchteter und unangenehmer – der Supergau sozusagen. Wie kann man seine Kids – und auch sich selbst – natürlich beim Gesundwerden unterstützen?
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Inhaltsverzeichnis

Magen-Darm-Virus
Magen-Darm-Virus wird durch Schmierinfektionen übertragen und wirklich ein leidiges Thema, weil meist innerhalb kürzester Zeit die gesamte Familie flach liegt. Diese Infekte werden oft aus Kindergarten oder Schule mitgeschleppt.
Man sollte also schon kleineren Kindern beibringen sich regelmäßig die Hände zu waschen. Wenn der Magen-Darm-Virus aber schon einmal im Haus ist, muss man sich an bestimmte Hygieneregeln halten. Vielleicht kann man somit verhindern, dass es wirklich alle Familienmitglieder abkriegen.
Wichtig: Hygieneregeln zuhause beachten
Was sollte man also wirklich beachten, wenn ein Familienmitglied an dem Virus erkrankt ist?
Richtig viel kann man nicht machen – außer bestimmte Hygieneregeln einzuhalten:
- Oft Händewaschen
- Keine gemeinsamen Handtücher
- Besteck, Teller und Gläser nicht teilen
- Wenn möglich getrennte Toiletten!
Mit diesen Vorsichtsmaßnahmen ist es möglich die Ansteckungskette zumindest zuhause zu unterbrechen. Eine Garantie gibt es natürlich nie, weil die Kinder ja schon vor dem offensichtlichen Ausbruch der Erkrankung miteinander gespielt haben.
Wann zum Arzt?
Meist ist ein Brechdurchfall harmlos und heilt von selbst aus. Wenn das Kind aber sehr starke Bauchkrämpfe, hohes Fieber oder blutigen Stuhl hat, sollte man einen Arzt aufsuchen. Auch wenn sich die Erkrankung nach ein bis zwei Tagen nicht bessert oder das Kind keine Flüssigkeit bei sich behalten kann, ist es ratsam einen Arzt zu konsultieren.
Ernährung im Falle eines Magen-Darm-Virus
Meist fasten Kinder ganz instinktiv und für ein paar Tage ist das auch vollkommen ok. Die Kids spüren meist, was ihnen jetzt gut tut und weniger ist ist in diesem Falle oft mehr. Irgendwann kommt dann garantiert wieder der Appetit und wieder haben sie meist genau auf die Nahrungsmittel Lust, die sie und ihr Körper jetzt brauchen. Auch wenn Ratgeber nur Reisschleim, gedünstetes Gemüse und gedünstetes Obst vorschlagen – wenn ein Kind darauf keine Lust hat, muss ich es auch nicht zwingen. Hier darf man sich wirklich einmal zurücklehnen und den natürlichen Instinkten unserer Kinder Vertrauen schenken.
Wärme und optimistische Gedanken
Wenn die Kids unter Bauchkrämpfen leiden – was bei einem Magen-Darm-Virus ja meist der Fall ist – tut Wärme gut. Ein warmes Fußbad, ein warmer Bauchwickel, eine Ölmassage mit Bäuchlein-Öl oder ein warmer Umschlag. Einfach ausprobieren, was gut tut.
Den Kindern tut es gut, wenn man ihnen erklärt, warum ihr Körper gerade so rebelliert und dass das eigentlich klug von ihm ist, weil er so verdorbene Speisen oder Viren einfach wieder los wird. Unser Körper ist sehr intelligent und heilt sich gerade selbst. Wenn die Kids ihrem eigenen Körper vertrauen und darauf vertrauen, dass das alles seine Berechtigung hat und bald wieder gut ist, halten sie ihr Elend leichter aus.
Wie bei jeder Erkrankung brauchen unsere Kinder natürlich auch unsere Nähe, Wärme und Zuwendung. Nichts hilft so gut, wie das Kuscheln mit Mama, die den schmerzenden Bauch streichelt und uns gut zuredet!
Trinken bei Magen-Darm-Virus
Bei Erbrechen und Durchfällen bleibt natürlich wenig Flüssigkeit im Körper. Achtung: Bei Säuglingen und Kleinkindern kann Brechdurchfall schnell zu Austrocknung führen. Wenn das Kind nur einen schwachen Saugreflex zeigt, apathisch und untypisch müde wirkt, wenn die Fontanelle einsinkt oder weniger als 3 Windeln pro Tag nass gemacht werden, konsultiere deinen Arzt. Möglicherweise braucht das Kind Unterstützung durch Flüssigkeitszufuhr.
Man kann immer versuchen kaltes Wasser teelöffelweise anzubieten. Solche Mini-Schlucke kann der Magen manchmal behalten, auch wenn sonst alles immer sofort wieder erbrochen wird.
Verdünnter Saft – vielleicht schön serviert – regt ältere Kinder zum Trinken an. „Der im Fruchtsaft enthaltene Zucker hilft dabei, die fastenden, geschwächten Kinder wieder zu stärken. Auch Elektrolytlösungen helfen, um wieder zu Kräften zu kommen – doch aktuelle Studien zeigen, dass verdünnter Apfelsaft einer Elektrolytlösung sogar überlegen ist. Und da Apfelsaft lieber getrunken wird als Fencheltee oder Elektrolytlösung, kann du beruhigt darauf zurückgreifen.“ (Schauflinger, 2025: 108)
Gut ist, was gut tut
Nicht jeder Mensch – nicht jedes Kind – ist gleich. Was dem einen gut tut, mag der andere vielleicht überhaupt nicht. Man muss das einfach ausprobieren und darf nicht auf gängigen Empfehlungen beharren. Während das eine Kind warme Auflagen und Wickel liebt, möchte das andere Kind vielleicht lieber eine kalte Kompresse am krampfenden Bauch. Im Grunde kann ja nichts Tragisches passieren, wenn man so einem Wunsch nachgibt – einfach ausprobieren heißt die Devise.
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Hausmittel bei Magen-Darm-Virus
Jede Unterstützung und Linderung ist bei dieser unangenehmen Viruserkrankung herzlich willkommen. Es gibt natürlich viele Tipps und Hausmittel und einige davon sind auch wirklich kindertauglich und angenehm.
Hier drei Tipps, die leicht umzusetzen und von Kids meist akzeptiert werden:
Heidelbeertee
Man braucht dafür:
- 1 Teelöffel getrocknete Beeren im Ganzen
- oder
- Pulver aus getrockneten Heidelbeeren (aus Apotheke oder Drogeriemarkt)
- heißes Wasser
Warmer Tee kann den Magen beruhigen und den Bauch entspannen. Heidelbeertee ist ein bewährter Helfer bei Durchfall und aufgrund seines Geschmacks bei Kindern meist wesentlich beliebter als Kräutertee.
Zubereitung:
- Einen Teelöffel der getrockneten Heidelbeeren etwa 10 Minuten in lauwarmem Wasser ziehen lassen.
- Dann aufkochen lassen und abseihen.
- Nach dem Abkühlen über den Tag verteilt immer wieder einen Schluck davon trinken.
Tipp:
Man muss den Tee nicht unbedingt warm trinken. Bei Erbrechen werden kalte Getränke oft sogar besser vertragen. Einfach ein paar Eiswürfel ins Teeglas legen und man kann ruckzuck kalten Tee trinken.
Geriebener Apfel
Tatsächlich freuen sich meine Kinder immer auf dieses Hausmittelchen – dürfte ihnen also tatsächlich sogar schmecken.
Wenn Kinder schon wieder etwas Appetit haben, kann man ihnen geriebenen Apfel anbieten. Die im Apfel enthaltenen Pektine wirken stopfend (das gilt auch für den Heidelbeertee).
- Einen gewaschenen Apfel samt Schale fein reiben.
- Eine Weile stehen lassen, sodass er etwas braun wird.
- Löffelweise essen – den Verdauungstrakt nicht zu schnell fordern.
Wenn es dem Kind schon wirklich viel besser geht, kann der geriebene Apfel auch mit Banane, etwas gekochten Haferflocken oder weichem Reise gemischt werden. Diese Mischung gibt dann schon wieder richtig Kraft.
Karottensuppe nach Moro
Durch das altbekannte Hausmittel „Karottensuppe nach Moro“ kann man die Krankheitserreger etwas „austricksen“:
„Erreger, die zu Durchfall führen, wandern mit der Nahrung in den Darm. Dort versuchen sie, an der Darmwand anzudocken. Gelingt ihnen das, vermehren sie sich und schütten Gifte aus, die das Gewebe angreifen. Sind sie dabei erfolgreich, entsteht eine Durchfallerkrankung. Beim langen Kochen der Karotten entstehen mittellange Zuckerketten, sogenannte Oligosaccharide. Diese ähneln den Rezeptoren im menschlichen Darm. Die Krankheitserreger docken daher statt an den Darmwänden an den Oligosacchariden an und werden mit ihnen ausgeschieden. Die Gifte werden auf diese Weise aus dem Körper befördert und der Durchfall klingt schneller ab.“ (Schauflinger, 2025: 111)
Man braucht dafür:
- ca. 0,5kg Karotten
- Wasser
- 1 TL Salz
Zubereitung:
- Die geschälten, geschnittenen Karotten werden in einem Liter Salzwasser etwa eine Stunde lang auf kleiner Flamme gekocht.
- Die weichen Karotten anschließend pürieren.
- Den entstandenen Brei mit Wasser aufgießen, um eine angenehme Konsistenz zu erreichen.
- Gegebenenfalls nachsalzen und nach Geschmack mit einem kleinen Stück Butter verfeinern.
Ja – Magen-Darm-Virus ist und bleibt der Endgegner von uns Müttern, weil es uns einfach enorm fordert. Gerade wenn mehrere Kinder gleichzeitig betroffen sind, kommen wir da ganz schön ins Schwitzen, denn das ständige Auswaschen, Reinigen, Desinfizieren, Flüssigkeit einflößen, Wärmen, Trösten und einfach Mit-Aushalten ist ganz schön anstrengend. Trotzdem tut es gut ein paar gute Tipps und Tricks an der Hand zu haben und zu wissen, dass vermutlich nichts Schlimmes dahintersteckt, sondern es in ein bis zwei Tagen einfach wieder vorbei ist.

Die Autorin Claudia Schauflinger
Die Autorin dieses Buches weiß einfach wovon sie spricht und ist mit dem Herzen dabei – das spürt man auf jeder Seite. Alle Tipps und Ratschläge sind alltagstauglich und leicht umzusetzen – denn noch mehr Stress und unerfüllbare Anforderungen braucht eine Mama von kranken Kids garantiert nicht.
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Sandra
12 Dez. 2025Yap, der absolute Supergau! Nicht nur wahnsinnig ansteckend, sondern einfach richtig zum Ko…!