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Rom mit Kindern: überraschende Kuriositäten und Wow-Momente

Rom mit Kindern: überraschende Kuriositäten und Wow-Momente

So ein Städtetrip nach Rom mit Kindern ist mühsam? Aber das muss nicht sein!
Wenn man es richtig anlegt, dann wird das eine richtige „Quest“ – eine Schnitzeljagd nach den Kuriositäten und echten Wow-Momenten der Ewigen Stadt.

Hier kommen unsere Tipps aus erster Hand:


Zwischenruf in eigener Sache:

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Voraussichtliche Lesedauer: 22 Minuten

Wusstet ihr, dass …

  • … es im Vatikan eine Happy Hour gibt – mit oder ohne Messwein?
  • … man den Papst ganz unbürokratisch jede Woche live sehen kann?
  • … in Rom die Donau fließt?
  • … es in Rom eine Eisdiele mit 150 verschiedenen Sorten Eis gibt? Ein MUSS für die Kids!
  • … Caesar einen eigenen Tempel hat – obwohl er doch ein Mensch und kein Gott war?
  • … die nackte Wahrheit gar nicht nackt ist?
  • … es in Rom insgesamt 13 Obelisken gibt, von denen 5 gar nicht ägyptisch, sondern „römische Plagiate“ sind?
  • … die spanische Treppe eigentlich französische Treppe heißen sollte?

Nein?
Na, dann macht euch mit uns auf Entdeckungsreise!
Und die Antworten auf diese Fragen bekommt ihr auch:


Rom mit Kindern: Überraschende Kuriositäten und Wow-Momente


Rom mit Kind: Rahmenbedingungen

Einen kindgerechten Reiseführer mitnehmen!

Ganz ehrlich: DAS ist der allerbeste Reiseführer für Rom:
Rom für dich! Der Reiseführer mit Comics und Rätseln

Unterhaltsam, informativ, kurzweilig. Und es bleibt wirklich was hängen! Durch die Aufbereitung in Form von Rätseln und Comics bleiben die Fakten in Erinnerung! Ich weiß immer noch die Dimensionen der Mauern des Pantheon und wie sie das mit der Kuppel hinbekommen haben und welche Rolle das Loch in der Decke spielt …

Sehr, sehr, SEHR empfehlenswert! Nicht nur für Familien!


Ein bisschen Vorbereitung muss sein

Ganz ohne Vorbereitung geht es nicht … Für manche Attraktionen solltet ihr unbedingt vorab reservieren. Sonst kann es nämlich sein, dass ihr endlos ansteht (ja, auch in der „Zwischen-Corona-Zeit“) oder ganz vor verschlossenen Türen steht. Vorab Tickets checken solltet ihr für:

  • Vatikanische Museen
  • Kolosseum + Forum Romanum (Kombi-Ticket erhältlich)
  • Engelsburg

Keine Tickets und damit auch keine Eintrittsgebühr gibt’s für folgende Sehenswürdigkeiten (aber ihr solltet etwas Zeit für’s Anstehen einplanen):

  • Pantheon
  • Petersdom (speziell, wenn ihr auch die Kuppel besuchen möchtet – die Kuppel kostet Eintritt, den man leider nicht vorab online buchen kann)

CO2-neutrale Anreise mit dem Nachtzug

Wir haben uns für die recht komfortable und C02-neutrale Anreise mit dem ÖBB Nightjet entschieden. Das bedeutete: Einschlafen in Salzburg (Abfahrt 22:02 Uhr), aufwachen in Rom (Ankunft 09:10 Uhr). Retour das gleiche: Abfahrt Roma Termini um 20:17 Uhr, Ankunft in Salzburg Hbf um 6:49 Uhr. Der Zug fährt aber bereits ab/bis Wien Hbf bzw. München Hbf (wird dann unterwegs zusammengehängt bzw. auf der Rückfahrt geteilt).

Zu viel Stress sollte man allerdings nicht mitnehmen, denn speziell auf der italienischen Strecke kommt es gerne zu Verspätungen. So hatten wir bei der Hinreise 1,5 Stunden Verspätung, bei der Rückfahrt 20 Minuten.

Ab 3 Personen kann man übrigens ein „Privat-Abteil“ im Liegewagen buchen, dann hat man das Abteil für sich alleine und es kommen keine Fremden mehr dazu. Und man sollte nicht das erstbeste Angebot buchen – unsere Reise wurden tatsächlich durch das WEGklicken des Sparschiene-Angebots GÜNSTIGER! Und das trotz Privatabteil! Wir haben pro Richtung für 4 Personen Salzburg-Rom 299 Euro bezahlt.

Weil Nachhaltigkeit nicht egal ist, siehe auch: Sustainable Parenting: 20 Ideen für eine nachhaltige Elternschaft


Familienfreundliche Unterkunft

Wir haben uns für ein Appartement in Rom in der Nähe der Kirche San Giovanni in Laterano entschieden (buchbar via booking oder AirBnB). Das hat den unbestrittenen Vorteil, dass jedes Kind ein eigenes Zimmer bewohnen konnte. Und auch wir Eltern konnten die Tür hinter uns schließen. Das gehört für mich persönlich einfach zum Urlaub dazu: Privatsphäre und Rückzugsmöglichkeit – für alle. Dafür muss man sich freilich das Frühstück selbst organisieren, aber das ist das kleinste Übel.


Herumkommen in Rom

Am praktischsten – und günstigsten – ist eine Wochenkarte (C.I.S. Carta Inegrata Settimanale) für alle Öffentlichen Verkehrsmittel in Rom. Sie kostet 24 Euro pro Person (finde ich im Vergleich mit anderen Städten unschlagbar günstig!!!) und gilt 7 Tage. Kinder unter 10 Jahren reisen frei.

C.I.S. Carta Integrata Settimanale

Rom mit Kindern entdecken

Rom mit Kind – Tag 1:
Happy Hour im Vatikan

In breve: 1,5 Stunden Verspätung mit dem Zug, San Giovanni in Laterano, Café (senza Giotto), Wohnung mit Aussicht bezogen, Musei Vaticani mit Sixtinischer Kapelle (fotografieren verboten) und zum Schluss das Beste: Happy Hour im Vatikan! Wusste nicht, dass es sowas gibt!

Wir waren mit dem Reservieren unserer Tickets reichlich spät dran (Tag davor), darum waren kaum mehr Tickets für die ganze Woche verfügbar. Nur mehr an diesem Tag inkl. Führung und Happy Hour. Weil man aber die Sixtinische Kapelle aber unbedingt live gesehen haben muss, haben wir das gebucht. Was unter der Happy Hour genau zu verstehen war, wussten wir bis zum Schluss nicht …

Aber es hat sich echt ausgezahlt! Denn wer kann schon behaupten, im Vatikan gespeist zu haben!?! Nur um 19:30 Uhr mussten wir rasch, rasch raus. Vielleicht weil der Papst zum Essen kommen wollte? Jedenfalls waren wir vier die allerletzten Personen, die an diesem Tag die Vatikanischen Museen verlassen haben!


Rom mit Kind – Tag 2:
Kolosseum, Pantheon, Trevi und 150 Eissorten

Kolosseum, Pizza essen am wahrscheinlich teuersten Platz der Stadt (4,50 coperto dafür, dass das Besteck erst viel zu spät kam …), Pantheon, ein Eisgeschäft mit 150 Eissorten und der Trevi-Brunnen (sorry, ganz und gar nicht romantisch, weil heillos überlaufen und mit nervig pfeifenden Polizisten umringt …)

Kolosseum

Ein Muss in Rom, ganz klar. Und auch für alle jungen Latein-Schüler*innen. Denn da geht’s viel um die Gladiatoren.


Pantheon

Wisst ihr, dass im Pantheon eine perfekte Kugel hineinpassen würde? Würde man die Kuppel noch einmal nach unten verdoppeln, würde der Scheitelpunkt genau den Boden berühren! Und wisst ihr warum das Pantheon ein Loch in der Mitte der Kuppel hat?

Im Reiseführer Rom für dich! Der Reiseführer mit Comics und Rätseln hab ich mit den darin enthaltenen Rätseln richtig viel gelernt, u.a. zum Pantheon:

Eine Aussage ist falsch. Welche?

  1. Dem Beton wurde nach oben hin immer leichteres Baumaterial beigemischt – ganz oben war es vulkanisches Gestein (wiegt fast nichts).
  2. Durch das Loch in der Mitte der Kuppel verbessert sich die Statik beträchtlich.
  3. Die Kuppel wurde durch die vielen viereckigen Vertiefungen leichter.
  4. Die Außenwände des Pantheons wurden sechs Meter dick gebaut, damit sie das Gewicht der Kuppel tragen können.

(Auflösung am Ende des Beitrags)


150 Eissorten

Nichts für all jene, die sich schlecht entscheiden können: Gleich in der Nähe des Pantheon gibt es ein echt sehenswertes Eisgeschäft: Gelateria della Palma. Sage und schreibe 150 verschiedene Eissorten gibt es dort zur Auswahl. Da mussten wir natürlich gleich mehrmals hin.


Trevi-Brunnen

Angeblich fischt die Stadt Rom hier jährlich 1,5 Millionen Euro aus dem Brunnen. Denn wer wieder nach Rom kommen oder sich etwas wünschen möchte, der wirft hier eine Münze. Manche behaupten, es würde funktionieren … Ich selbst war hauptsächlich abgestoßen von den Menschenmassen, die sich hier um den Brunnen tummeln! Das menschenfreie Bild ist nur durch Hochhalten des Smartphones und geschicktes zuschneiden des Bildes entstanden:

Trevi Brunnen

Kuriositäten-Quelle mit mehr Infos: Rom für dich! Der Reiseführer mit Comics und Rätseln


Rom mit Kind – Tag 3:
Das Tor zur Unterwelt, das Haus aus der Zukunft, der antike Lügendetektor und die Katzen von Rom

Forum Romanum: Tor zur Unterwelt gefunden! Dann über den Palatin zum Circus Maximus; Schmausen im 0,75; und dann noch zum Haus aus der Zukunft (ziemlich abgeranzt) und zum Maul der Wahrheit Bocca della Verità.

Forum Romanum

Zugegeben, das Forum Romanum und der Palatin sind „ein Haufen Steine“, die Kinder schon mal überfordern. Aber dank des Reiseführers haben wir so manche Kuriosität entdeckt. Da gibt es zum Beispiel das Tor zur Unterwelt – zugleich der Nabel des Römischen Reiches! Andrei Tagen des Jahres öffnet sich dieses gefährliche Tor … na, hoffentlich waren wir nicht gerade dann dort! Außerdem gibt’s Caesars Tempel dort. Und das, obwohl Tempel nur für Götter gebaut wurden und Caesar ein Mensch war. Aber alles kein Problem: Augustus, sein Adoptivsohn, hat seinen Vater Caesar einfach post mortem zum Gott erklärt.


Das Haus aus dem Jahr 2221

Kurios: Am Rande des ehemaligen jüdischen Ghettos steht ein Haus mit der Aufschrift des Baudatums MMCCXXI – also 2221! Wir waren also ganze 200 Jahre VOR der Erbauung dieses Hauses dort. Und dafür hat es schon ziemlich „abgeranzt“ ausgeschaut …

Die Erklärung geht so: Das Haus wurde in der Renaissance erbaut und damals war die Antike hoch im Kurs. Das hat der Architekt sehr ernst genommen und sich bei der Angabe der Jahreszahl nicht auf Christi Geburt, sondern die Gründung Roms bezogen. Und wenn wir wissen: 753 – Rom schlüpft aus dem Ei. VOR Christi versteht sich! Dann lässt sich das ausrechnen: Das Haus wurde also 2221-753=1468 erbaut.

Rom: Haus aus der Zukunft mit Baudatum MMCCXXI

Antiker Lügendetektor

Und auch einen antiken Lügendetektor hat diese Stadt im Angebot: Bocca della Verità. Wer lügt, dem beißt der Mund in die Hand. Wir haben’s ausprobiert! Es funktioniert! (Zumindest war sich der Kleine bis zum Schluss nicht hundertprozentig sicher, ob das Ding nicht doch funktionieren könnte …)


Gatti di Roma – Katzen von Rom

Bei den Ausgrabungen am Piazza Argentina gibt es eine (unterirdische) Auffangstation für Streunerkatzen. Sie werden dort von Freiwilligen gefüttert und gepflegt. Die Ausgrabungen sind ihr Garten – und so kann man dort jede Menge Stubentiger entdecken.

Gatti di Roma

Kuriositäten-Quelle mit mehr Infos: Rom für dich! Der Reiseführer mit Comics und Rätseln


Rom mit Kind – Tag 4:
Die Donau in Rom, die spanische Treppe, jede Menge Obelisken und sprechende Statuen

Wusstet ihr, dass in Rom die Donau fließt?
Und dass die spanische Treppe eigentlich französische Treppe heißen sollte?
Und dass es insgesamt 13 Obelisken gibt, von denen aber nur 8 echt ägyptisch sind?

Piazza Navona mit dem Vier-Flüsse-Brunnen

Die Donau ist eine der vier dargestellten Flüsse im Vier-Flüsse-Brunnen von Bernini auf der Piazza Navona und steht für Europa. Kuriositäten-Alarm: Wisst ihr, warum eine Flussfigur die Hand hebt und eine andere ein verhülltes Gesicht hat? Die Geschichte dazu lautet wie folgt: Die Architekten des Brunnens (Bernini) und der Kirche am Platz (….) waren Rivalen. Mit den Figuren hat Bernini seinem Kontrahenten subtil mitgeteilt, dass seine Arbeit Schrott ist: Der eine muss seine Augen verdecken, weil er die Bausünden nicht mit ansehen will; und die andere Statue schützt sich mit erhobener Hand gegen das potenziell einstürzende Gebäude. Dass die Kirche erst NACH dem Brunnen gebaut wurde, steht allerdings auf einem anderen Blatt. Aber eine schöne Geschichte ist es!


Spanische Treppe

Oberhalb der spanischen Treppe steht eine französische Kirche. Der französische König wollte ein Denkmal davor errichten, der Papst jedoch einen Obelisken. Geeinigt haben sie sich auf eine Prunktreppe. (Und während der Französischen Revolution hat der Papst dann still und heimlich doch noch einen Obelisken dazugestellt.)


Die 13 Obelisken Roms

Er ist einer der 5 pseudoägyptischen, also nachgemachten Obelisken. Insgesamt 13 Obelisken gibt es in Rom. Acht wurden als Zeichen des Triumphes der Römer über Ägypten von dort importiert und aufgestellt. Scheinbar trafen sie den Nerv der Zeit, denn es wurden dann eben auch noch welche „nachgebaut“. Auf alle haben die Päpste einfach ein Kreuz oben drauf montieren lassen und sie so christlich „umgedeutet“.


Sprechende Statuen

Weil es früher dem eigenen Überleben nicht zuträglich war, immer und überall seine Meinung zu äußern, gibt es in Rom einige „sprechende Statuen“. Statt es selbst auszusprechen, wurden die Botschaften einfach heimlich diesen Statuen angeheftet!

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Rom mit Kind – Tag 5:
Petersdom, Papst-Schauen und die nackte Wahrheit

Den Papst gesehen. 551 Stufen zur Kuppel nach oben gestiegen. Den Wow-Effekt beim Betreten des Doms empfunden. Die nackte Wahrheit gefunden.

Den Papst sehen: Angelus-Gebet

Tag 5 war ein Sonntag. Und weil sonntags der Papst um 12:00 Uhr mittags immer das Angelus-Gebet aus dem Fenster seines Arbeitszimmers spricht, wollten wir uns das auf keinen Fall entgehen lassen. Aber Achtung! Es gibt dafür zwar keine Eintrittsgebühr, aber sehr strenge Sicherheitsmaßnahmen. Daher: Frühzeitig kommen, denn vor dem Security Check staut es ordentlich!

Papst Franziskus beim Angelus-Gebet

Kuppel des Petersdoms

Und wer denn auch noch die Kuppel im Petersdom erklimmen will, sollte erneut Zeit – und Kondition – mitbringen! Zuerst heißt es nämlich wieder: anstellen. Um raufzukommen gibt es zwei Möglichkeiten:

  • Aufzug bis auf’s Kirchendach + 320 Stufen (10 Euro)
  • kein Aufzug + 551 Stufen (8 Euro)

Wir haben letzteres gemacht. Und ja, es ist machbar – aber nur mit Kindern, die gut zu Fuß sind. Dafür wird man oben mit einer echt MEGA-Aussicht belohnt!


Petersdom

Alleine das Betreten des Petersdoms war für mich ein echter Wow-Moment! (Und das, obwohl ich Kunstgeschichte studiert hab und schon mal da drin gewesen bin.) Diese Kirche sucht echt ihresgleichen! Und sie weist auch immer wieder darauf hin … Zum Beispiel mit den goldenen Boden-Markierungen. Sie zeigen die Länge anderer großer Kathedralen auf der ganzen Welt. Und man zeigt damit ganz subtil: KEINE Kirche dieser Erde hat größere Dimensionen als der Petersdom!

Im Petersdom findet ihr dann unter anderem auch die – ehemalige – nackte Wahrheit. Beim Denkmal für Papst Alexander VII von Bernini stellen vier Frauen die positiven Eigenschaften des Papstes dar: Liebe, Klugheit, Gerechtigkeit und die Wahrheit. Und Berninis Wahrheit war ursprünglich wirklich nackt! Bis das einem späteren Papst zu unmoralisch war. Also bekam sie Kleidung aus Metall, das weiß angemalt wurde.


Petersplatz

Auch der Petersplatz ist einen näheren Besuch wert! Zunächst steht wieder mal ein Obelisk in der Mitte. Außerdem gibt es je zwei Punkte neben dem Obelisken – Centro del Colonnato -, von dem aus die umgebende 4-teilige Säulenreihen aussehen, als wäre es nur eine einzige Säulenreihe. Wow-Effekt garantiert!

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Rom mit Kind – Tag 6:
Engelsburg

Am letzten Tag waren wir noch in der Engelsburg. Auch hier solltet ihr unbedingt vorab online reservieren. Denn sonst steht ihr vor dem Schild „SOLD OUT“! Ist uns passiert, als wir spontan reinwollten. Und auch an dem Tag, an dem wir dann Tickets hatten, war dieses Schild wieder draußen.

In der Engelsburg geht’s in einem Rundgang beständig im Kreis herum. Die kostenlose App funktioniert leider gar nicht. In die wirklich kuriosen Teile kommt man leider nur mit Führung. Trotzdem gibt es feine Ein- und Ausblicke. Zum Beispiel im Cafe auf der Terrasse sollte man versuchen, einen Tisch mit Blick auf den Petersdom zu ergattern. Für alle, die den Film Illuminati gesehen haben, ein MUSS.

Übrigens: Die Engelsburg war früher das Mausoleum für Kaiser Hadrian. Dann machte ein Papst aber einen Gebetsmarsch, in dem für das Ende der Pest-Pandemie gebetet wurde. Bei der Engelsburg erschien dem Papst ein Engel – was natürlich als Zeichen gedeutet wurde. Und tatsächlich war die Pest bald überstanden.

Was uns betrifft: Wir haben vor Ort unser Bestes getan, um der Corona-Pandemie ein baldiges Ende zu bescheren. Mal sehen, wie erfolgreich wir waren …


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Auflösung des Pantheon-Rätsels: 2. ist falsch! Das Loch dient lediglich für die Beleuchtung! Das Gebäude hat außer dem Loch in der Kuppel nämlich gar keine Fenster.

Rom mit Kindern: Überraschende Kuriositäten und Wow-Momente


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Hier plaudert Birgit, alias Mutti, 40+, seit 2009 aus dem Nähkästchen: Authentizitäts-Freak, selbstbewusst grauhaarig, kreativ angehaucht, völlig unperfekte Mutter. Familienblog aus dem Leben mit zwei Jungs - Mutter allein unter Männern. Mehr über Muttis Nähkästchen: About. Nix verpassen? Folgt mir via Social Media oder Newsletter.

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