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Das Lernen ruiniert mein Leben: 6 Tipps für entspanntere Nachmittage mit Schulkindern – JAHRESABO GEWINNEN

Das Lernen ruiniert mein Leben: 6 Tipps für entspanntere Nachmittage mit Schulkindern – JAHRESABO GEWINNEN

LERNEN! Dieses Wort ist ein rotes Tuch für wohl jeden Schüler. Der Vormittag in der Schule ist ja meist noch ganz okay, aber nach dem Mittagessen beginnt der wahre Stress: Die Hausübung und das Lernen! Das ist kein Vergnügen. Nicht für die Kinder und auch nicht für die Eltern. Und weil hierbei meist sehr unterschiedliche Meinungen aufeinanderprallen, kracht es beim Thema Lernen oft gehörig zwischen Eltern und Kindern. Mit diesen 6 Tipps bekommt ihr mehr Leichtigkeit in den Lernalltag und könnt so hoffentlich so manche Streitigkeit mit dem lieben Nachwuchs vermeiden. Außerdem können Drei von euch ein Jahresabo für die Lernplattform Scoyo gewinnen!



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Ich gestehe: “Ich hasse die Hausübung und das Lernen jetzt als Mutter noch mehr als früher als Schülerin!”

 

Das Leben eines Schülers ist nicht einfach. Ein Vormittag in der Schule ist meist sehr anstrengend und kräftezehrend. Endlich zuhause, wollen Kinder endlich wieder Kind sein: Spielen, Relaxen und Freunde treffen. Wäre da nicht die Hausübung und das Lernen für Tests und Schularbeiten. Da sind wir Eltern gefragt, um das notwendige Übel erträglicher zu gestalten und zu motivieren. Denn gerade in diesen Zeiten – in denen wir Dank der Corona-Pandemie nicht wissen, wie es weitergeht – sind wir ganz besonders gefordert und gefragt, wenn es um die schulische Entwicklung unserer Kinder geht.

Das Lernen ruiniert mein Leben

 

 

6 Tipps für entspannteres Lernen:

Wenn bei euch auch öfter einmal die Fetzen fliegen, wenn es um die Themen Hausübung und Lernen geht, probiert doch mal die folgenden Tipps. Vielleicht ist etwas für euch und eure Kinder dabei um den Lernalltag zu entstressen.

#1 Themen veranschaulichen – Lernen erlebbar machen

Leider funktioniert dieser Tipp nicht für alle Lernfächer – viele Themen kann man aber erlebbar machen. Starrt man auf ein Schulbuch und soll sich Formeln, Jahreszahlen oder Daten zu einem Sachthema merken, fällt das schwer und ist mehr als eintönig. Probiert man aber etwas selbst aus, merkt man es sich auch.

Das Kind muss etwas über die Geschichte seiner Stadt lernen? Wie wärs mit einem Stadtspaziergang um zu sehen, wo man Erinnerungen an diese Zeit findet. Wird z.B. das Mittelalter durchgenommen, bietet sich ein Besuch einer Burg oder Festung in der Nähe an. Naturwissenschaftliche Themen kann man gut in Museen nachvollziehen oder vielleicht sogar selbst kleine Experimente dazu machen.



Auch ein tolles Buch kann das Interesse an einem bestimmten Thema wecken. Es gibt wunderschöne Sachbücher für fast alle Lebensbereiche. Es kann aber auch ein Roman sein, der zu mehr Begeisterung führt. Wieso nicht ein spannendes Buch über die alten Römer lesen? Die Jahreszahlen bleiben dann bestimmt auch leichter hängen, wenn man sich für diese Ära generell interessiert.

Interesse ist der Knackpunkt. Wenn mich etwas begeistert, kann ich mir auch leichter schwierige Daten merken. Dieses Interesse muss man wecken. Egal wie.

 

#2 Übungen in den Alltag integrieren

Eine Fremdsprache zu sprechen, ist meist eine große Überwindung. Viele Schüler antworten ihren Lehrern in der Schule nicht, weil sie gehemmt sind in einer fremden Sprache vor anderen Personen zu sprechen. Das muss man üben. Man könnte ja eine Stunde pro Tag einfach englisch sprechen. Egal wie gut man es als Elternteil kann. Man darf in dieser Zeit auch gerne über sich selbst lachen oder mal ein Wort googeln – das soll ja keine Prüfung sein, sondern nur eine kleine Übung. (Tut auch den Eltern gut!)

Oft fragen mich meine Grundschüler nach Uhrzeiten, wie lange sie wo bleiben dürfen oder wieviel bei einem Rezept noch dazu muss. Schon lange antworte ich ihnen da nicht mehr direkt. Denn in solchen Situationen kann man enorm viel lernen. Gemeinsam überlegen wir bis wir die Antwort auf ihre Frage gefunden haben. Kochen und Backen ist generell eine gute Übung für kleine Rechenmeister, wenn sie selbst z.B. die halbe oder doppelte Menge des Rezepts zubereiten sollen.

Das Einmaleins kann man auch immer wieder zwischendurch einbauen. Übertreibt man es nicht mit der Dauer und macht es spielerisch neben einer anderen Tätigkeit machen die Kinder sicher ein paar Minuten mit. Und jede Minute Lernen ist besser als nichts.

 

#3 Beim Lernen mit der Zeit gehen

Fernseher und Computer in der Lernzeit? Für viele Eltern unvorstellbar. Sollte es aber definitiv nicht sein. Erstens ist der digitale Fortschritt nicht aufzuhalten und wir sollten unsere Kinder – in sicherer Begleitung – darauf vorbereiten. Zweitens kann man Dinge, die Kinder gerne machen auch für positive Zwecke einsetzen.

Mein Sohn ist ein Experte für Schlangen. Wir haben Sachbücher, er durfte schon einen Schlangenzüchter besuchen und im Naturkundemuseum durchforsten wir stundenlang alle Terrarien. Das wahre Wissen hat er allerdings aus YouTube-Videos. Er liebt Dokumentationen und merkt sich alle Fakten und Details. Win-Win-Situation würde ich sagen. Er liebt es – wie vermutlich jedes Kind – zu fernsehen und wenn er oder ich die richtigen Inhalte wählen, lernt er dabei ganz automatisch enorm viel.


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Auch Fremdsprachen kann man ganz einfach gemütlich von der Couch aus trainieren. Die Lieblingsserie einfach mal auf Englisch stellen. Fertig. Nervt anfangs – man gewöhnt sich aber relativ schnell daran und übt so ganz nebenbei seine Vokabeln. Englische Bücher und Englisches Fernsehen sind schon lange ein Geheimtipp für Erwachsene, die ihre Fremdsprachenkenntnisse wieder auffrischen möchten. Warum nicht auch bei Kindern anwenden? So gelingt das ganz nebenbei. Schon meine 4-jährige Tochter kennt einige englische Vokabeln, weil ich ihr manchmal auch englische Kinderlieder mit lustigen Videos vorspiele.

Die zweite große Liebe dieser Generation ist wohl der PC. Wir Großen sitzen davor und auch die Kinder reizt das WWW. Und wie gesagt: Auf Dauer können wir sie nicht davon fernhalten – sie MÜSSEN Medienkompetenzen entwickeln und können auch davon profitieren. Wir stehen als Eltern allerdings in der Verantwortung die Inhalte gut auszuwählen.

Scoyo: Die Lernplattform für Kinder

Auch den PC kann man wunderbar für Lernhinhalte nutzen. Meine Kinder lieben Online lernen mit Scoyo! Beide Schulkinder haben einen eigenen Account, den ich im Elternbereich genau auf ihre Bedürfnisse abstimmen und überprüfen kann. Schließt man ein Abo ab, kann man ganz genau die Schulstufe und auch das Bundesland eingeben. So werden exakt die Inhalte vermittelt, die im Lehrplan für das Kind vorgesehen sind. Auf diese Weise kann man den Schulstoff nach Lehrplan festigen, aufholen oder auch vorlernen. So sitzen die Grundlagen garantiert.

Scoyo ist spielerisches Lernen am PC – dazu gibt es nie ein “Nein” von meinen Kids. Willst Du Rechnen üben? – NEIN. Willst Du Scoyo spielen? – JA!! Herrlich einfach für uns Eltern – so leicht haben wir die Kinder wohl noch nie zu einer Extralerneinheit überredet. Mein Sohn liebt das Reimen und Dichten und meine Tochter rechnet sehr gerne. Das Ganze ist für Grundschüler in eine spannende Geschichte verpackt. Die Kinder reisen ins Weltall und müssen ihre Galaxie durch die Bewältigung ihrer Aufgaben retten.  So werden die Fächer Mathe, Deutsch und Englisch ganz nebenbei geübt. (Für ältere Kinder gibt es dann andere Geschichten und weitere Lernfächer. Das lerne ich dann aber erst nächstes Jahr kennen, wenn mein Großer in eine höhere Schule kommt.)

Auf der Startseite gibt es einen Lernkompass. Die Kids können hier eigenständig kontrollieren, was sie in letzter Zeit gelernt haben und wo sie eventuell noch Nachholbedarf haben. Da ist Ehrgeiz garantiert.

Wie uns Scoyo geholfen hat

Wir sind diesen Sommer umgezogen und ich hatte große Sorgen, ob die Kinder den Schulwechsel gut verkraften würden. Um den Stoff zu festigen und gut vorbereitet in die neue Schule zu starten, durften sie Scoyo spielen. Ich hatte im Umzugsstress auch nicht die Zeit selbst täglich Lerneinheiten zusammenzustellen. Durch die Lernplattform sind sie über die langen Ferien nicht aus der Übung gekommen und sind hier gut vorbereitet neu durchgestartet. Manchmal sitzen sie einfach bei mir in der Küche und spielen an der Frühstückstheke ein bisschen Scoyo während ich aufräume und den Geschirrspüler einräume. Das hat sich im neuen Zuhause schon so eingebürgert. So bleiben sie in Übung und ich kann nebenbei in Ruhe meine Hausarbeit erledigen. Denn im Gegensatz zu Lernspielen auf irgendwelchen öffentlichen Spieleseiten weiß ich, dass es hier keine Werbungen oder unterwünschte und unpassende Einspielungen gibt.

 

Neugierig geworden? Schnell am Gewinnspiel teilnehmen!!

Wir dürfen drei Jahresabos an euch verlosen. Wie ihr gewinnen könnt – erfahrt ihr ganz am Ende dieses Beitrags.



Außerdem könnt ihr Scoyo statt den üblichen 24 Stunden jetzt 14 Tage lang kostenlos testen! Einfach den Gutscheincode F14TAGESCOYO HIER bei Scoyo eingeben!

#4 Lernen zum richtigen Zeitpunkt

Nicht jeder von uns ist ein Morgenmensch – nicht Jeder eine Nachteule. Ich bin am Vormittag sehr produktiv und falle dann in ein tiefes Motivationsloch aus dem ich erst am Abend herauskomme. In der Nacht bin ich dann meist wieder topfit und schaffe irrsinnig viel. Genau so ist es auch bei Kindern. Manche Kinder brauchen nach dem Mittagessen eine längere Pause um dann wieder fit für neuen Lernstoff zu sein. Andere Kinder müssen die Hausübung gleich nach dem Mittagessen erledigen, weil sie im Laufe des Tages immer müder und lustloser werden.

Diesen perfekten Zeitpunkt muss man einfach herausfinden. Das ist bei jedem Kind unterschiedlich. Mein Sohn ist eine Nachteule wie ich und kann abends stundenlang im Bett lernen oder lesen. Natürlich kommen aber oft auch Termine dazwischen – die Pflichthausübung muss er daher meist gleich nach dem Essen erledigen – Extrastoff darf dann am Abend sein. Meine Tochter ist abends sehr müde und schläft innerhalb weniger Minuten ein! (Die Glückliche!) Bei ihr darf am Abend nichts mehr übrig sein. Müsste sie für Lernstoff munter bleiben, wäre das furchtbar für sie.

 

Streitthema Lernen

 

 

#5 Zum Lernen motivieren

“Zuerst die Arbeit – dann das Vergnügen!” heißt es so schön. Dieser Spruch ist aber wirklich gut. Meine Tochter verwendet ihn schon selbst und motiviert sich so noch durchzubeißen, um dann ihre wohlverdiente Freizeit zu genießen. Da kann man als Elternteil gut nachhelfen. “Wenn du das jetzt noch durchziehst, kannst Du danach zur Freundin, etwas fernsehen, Playmobil spielen, etc.!” Das hilft. Die Aussicht auf lernfreie Freizeit motiviert einfach.

Bei meinem Sohn kann ich mit der Erwähnung von Vorbildern oder Zukunftsvisionen punkten. Ein toller Job, ein Haus, viel Geld und ein schönes Auto? Tja da musst Du etwas aus Dir machen und lernen! Du bewunderst Jeff Bezos? (Ist hier tatsächlich der Fall! :-) ) Tja, der hat ganz sicher seine Hausübungen gemacht und brav gelernt! :-) Das zieht bei ihm. Schon geht´s leichter!

 

#6 Lernen als Exklusivzeit zelebrieren

Nicht immer können die Kinder ihre Aufgaben komplett alleine bewältigen. Gerade für größere Projekte brauchen sie unsere Hilfe. Vor allem Kinder mit (mehreren) Geschwistern lieben Exklusivzeit mit einem Elternteil. Das bietet sich als gute Kombination an. Für ein Projekt, eine Buchbesprechung oder ein Referat gibt es Exklusivzeit mit Mama. Die Kids genießen die Lernzeit so wirklich. Das klappt natürlich nur, wenn die Geschwisterkinder in der Zwischenzeit betreut werden.

Gemeinsam suchen wir uns Ideen, planen den Ablauf und genießen die Zeit zu Zweit. So macht Lernen garantiert mehr Spaß und die Kinder fühlen sich verstanden und unterstützt.

 

Ich hoffe ihr könnt euch den ein oder anderen Tipp mitnehmen. Und mit etwas Glück könnt ihr ein ganzes Jahr Scoyo gratis gewinnen. (Teilnahmebedingungen unten) Drei Halbjahres-Abos dürfen wir heute an euch verlosen. Wer nicht zu den glücklichen Gewinnern zählt, kann Scoyo immerhin 14 Tage lang gratis testen. Einfach den Code F14TAGESCOYO hier auf Scoyo eingeben und loslegen.

 

Und so könnt ihr am Gewinnspiel teilnehmen:

So könnt ihr mitmachen:

  1. Folgen: Folgt den beiden Autorinnen auf Muttis Nähkästchen auf Instagram: Birgit: @muttis_n und Christine @die.lauten.nachbarn und @scoyo_lernspiel und/oder folgt dem Blog auf Facebook: Muttis Nähkästchen Psst! Folgen zahlt sich auch echt aus! Wir verlosen immer wieder tolle Produkte (das habt ihr z.B. schon alles versäumt: bisherige Verlosungen).
  2. Liken: Schenkt dem Beitrag zu dieser Verlosung auf Facebook oder Instagram ein Herzchen.
  3. Kommentieren: Kommentiert hier, auf Facebook oder auf Instagram, was euch im Lernalltag mit euren Kids hilft.
  4. Extra-Los einsacken (optional): Für jedes Teilen des Beitrag oder Markieren von anderen Interessierten, hüpft ein Extra-Los in den Lostopf.
  5. Daumen drücken!

Information zum Datenschutz: Für Kommentare werden folgende Daten erfasst: Name (öffentlich), E-Mail-Adresse (nicht öffentlich) und Website (optional). Eure Daten werden nur für den Zweck der Gewinnermittlung verwendet. Die Adressen der gezogenen Gewinner werden zum Zweck des Gewinnversands an den Verlag weitergegeben. Information zum Gewinnspiel: Teilnahmeberechtigt sind alle Mütter, Väter, Omas, Opas, Onkel, Tanten, was auch immer aus Österreich, Deutschland oder der Schweiz. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen, eine Barablöse ist nicht möglich. Die Verlosung steht in keinem Zusammenhang mit Facebook oder Instagram. Liked, kommentiert, teilt, markiert ab sofort bis 13.10.2020, 23:59 Uhr. Die Gewinner/-innen werden hier und auf Facebook bekanntgegeben und verständigt.

 

Entspannteres Lernen

 

 

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Christine

Christine, chaotische Mama von 4 Kids berichtet hier als Co-Bloggerin vom Leben zwischen Babybrei und Vorpubertät! Der Social-Media Name "Die lauten Nachbarn" ist hier täglich Programm. Folgt uns gerne auch auf Instagram und Facebook!

Dieser Beitrag hat 4 Kommentare

  1. Hier hilft es, sich abzuwechseln. Der Papa erklärt eben manchmal doch etws anders, während die Mama anscheinend zu viel erklärt… da wäre doch ein Gewinn eine tolle Entlastung…

    1. Das hilft bestimmt enorm!!!

  2. Abwechseln muss sein zwischen den partnern.und auch abundzu die oma.

    1. Wenn es eine hilfsbereite Oma gibt, ist das sicher eine extreme Erleichterung und nimmt Druck aus der Eltern-/Kind-Beziehung!!!!

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